<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<atom:link href="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/x5feed.php" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<title><![CDATA[Radionik Blog]]></title>
		<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/</link>
		<description><![CDATA[Info-Artikel und News zum Thema Radionik und Bucher Vita Coach]]></description>
		<language>DE</language>
		<lastBuildDate>Thu, 25 Sep 2025 23:56:00 +0200</lastBuildDate>
		<generator>Incomedia WebSite X5 Pro</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Arbeiten mit Künstlicher Intelligenz im Bucher Coaching Systems]]></title>
			<author><![CDATA[Wolfgang Bucher]]></author>
			<category domain="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/index.php?category=Info_report"><![CDATA[Info report]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016"><div class="imHeading4">Allgemeines</div><div><br></div><div>Im Bucher Coaching Systems (BCS) besteht die Möglichkeit, Scan-Ergebnisse von einer KI bewerten zu lassen. Damit bekommt man relativ ausführlich Informationen und Zusammenhänge zwischen den Scan-Ergebnissen und dem Problem des Klienten/Patienten.</div><div>Aus Sicherheitsgründen ist die KI jedoch nicht direkt im BCS<span class="fs12lh1-5"> integriert. Die KI hat daher keinen Zugriff auf Ihre BCS-Daten – weder absichtlich noch unabsichtlich. Stattdessen werden ausschließlich die für die KI-Analyse benötigten Informationen ohne Identitätsangaben des Klienten/Patienten per Zwischenablage an die KI übergeben. Die KI-Antwort kopieren Sie anschließend wieder über die Zwischenablage zurück ins BCS; damit steht sie dort zur weiteren Nutzung bereit.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Die nachfolgenden Infos betreffen die BCS-Version 6.23.1 und später.</span></div><div><br></div><div>Die KI kann Scan-Ergebnisse mit Diagnosen und Symptomen abgleichen und so</div><div>	• Probleme des Klienten anhand der Scan-Ergebnisse erläutern und</div><div>	• die Scan-Ergebnisse selbst verständlich erklären.</div><div><br></div><div>Darüber hinaus ist die KI nicht nur Wissensspeicher für Gesundheitsfragen, sondern gibt auch fundierte Coaching-Impulse. Es ist deshalb sinnvoll, im Bereich „Symptome“ nicht nur gesundheitliche Aspekte zu dokumentieren, sondern alle relevanten Themen des Klienten: berufliche Herausforderungen, soziale Konflikte (Nachbarn, Freunde, Familie), zwischenmenschliche Themen, Finanzen, Erziehungsfragen, Wohnsituation, Motivation (Ernährung/Bewegung), Selbstbild/Weltbild, Selbstvertrauen, hinderliche Glaubenssätze u. v. m.</div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/KI1.png"  title="" alt="" width="903" height="302" /><br></div><div><br></div><div>Je präziser Sie die Themen des Klienten in den Feldern „Diagnosen“ und „Symptome“ erfassen, desto zielgenauer fällt die KI-Bewertung aus.</div><div>	• Diagnosen: medizinisch gesicherte Befunde</div><div>	• Symptome: alle weiteren Themen (ausführlich oder stichpunktartig)</div><div><br></div><div class="imHeading4">Prompts: Was ist das und welche gibt es im BCS?</div><div><br></div><div>Prompts sind ausführliche Fragestellungen inkl. Scan-Ergebnissen, die Sie per Zwischenablage an die KI übergeben. So kann die KI Zusammenhänge herstellen und Empfehlungen ausgeben.</div><div><br></div><div>Verfügbar sind fünf Bewertungsarten mit jeweils unterschiedlichem Fokus:</div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>	1. Bewertung der einzelnen Scan-Ergebnisse</b></span></div><div>Wichtigste Scan-Ergebnisse (größte Auffälligkeiten) werden einzeln erklärt.</div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>	2. Therapeutische Bewertung</b></span></div><div>Informationen für Therapeut/Coach: Problemdefinition, Lösungsansätze, Tools/Therapien.</div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>	3. Empfehlung für den Klienten</b></span></div><div>Laienverständlich und nicht-medizinisch formuliert, mit konkreten Handlungsvorschlägen.</div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>4. Affirmationen – 4-Wochen-Plan</b></span></div><div>Individuelle Affirmationen inkl. Plan für vier Wochen.</div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>	5. Interpretation Fraktal</b></span></div><div>Nur verfügbar, wenn das Modul „Fraktal“ lizenziert ist; Bewertung von Farben und Mustern.Ohne Fraktal-Modul stehen die Prompts 1–4 zur Verfügung.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Hinweis zur Weitergabe:</b></span></div><div>	• Prompts 1 und 2 sind primär für Fachanwender (medizinischer Terminus, Therapievorschläge).</div><div>	• Für Klienten eignen sich 3–5 (positiv, ermutigend, mit Selbsthilfeschritten).</div><div><br></div><div class="imHeading4">Qualitätssicherung bei KI-Texten</div><div><br></div><div>Lesen Sie jede KI-Antwort vollständig und prüfen Sie die Aussagen kritisch. Fehler können vorkommen. Inhalte, die nicht passen oder nicht an den Klienten weitergegeben werden sollen, können Sie im Editieren-Bereich des BCS anpassen oder löschen.</div><div>Wenn die KI-Antwort vollständig durch den Therapeut/Coach überarbeitet wurde, ist es vertretbar, dem Klienten nicht mitzuteilen, dass der Ursprungstext von einer KI stammt – denn ein Therapeut/Coach könnte denselben Inhalt ebenfalls erarbeiten (nur u. U. nicht so schnell).</div><div><br></div><div class="imHeading4">Ablauf der Anwendung inkl. KI-Bewertung</div><div><br></div><div>	1. Anamnese erfassen</div><div>Diagnosen, Symptome und Probleme mit dem Klienten besprechen; stichwortartig in „Diagnosen“ und „Symptome“ dokumentieren.</div><div>	</div><div><br></div><div>	2. Scan durchführen</div><div>Mit dem gewünschten Produkt (Bucher Vita Coach, Bucher Aura Coach, Corpus Analyser oder andere).</div><div>	</div><div><br></div><div>	3. Scan sichten</div><div>Senden &amp; Berichte → Scan-Ergebnisse über Lupe (Vorschau) oder Sende-Symbol anzeigen, wichtige Einträge mit dem Klienten besprechen und neue Erkenntnisse ggf. in „Diagnosen/Symptome“ ergänzen.</div><div>	</div><div><br></div><div>	4. Prompt holen</div><div>Senden &amp; Berichte → AI beim gewünschten Scan → Prompt holen → passenden KI-Prompt anklicken (liegt dann in der Zwischenablage).</div><div><img class="image-1" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/KI2.png"  title="" alt="" width="682" height="548" /><br></div><div>	</div><div><br></div><div>	5. KI öffnen</div><div>Z. B. ChatGPT oder eine andere KI.</div><div>	</div><div><img class="image-2" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/KI3png.png"  title="" alt="" width="903" height="509" /><br></div><div><br></div><div>	6. Prompt einfügen</div><div>In das KI-Eingabefeld klicken → Strg+V. </div><div>Mit Enter oder Pfeilsymbol die Frage absenden. Die Frage wird stets auf Englisch gestellt; die Antwort kommt in der im BCS eingestellten Sprache.</div><div>	</div><div><br></div><div>	7. Antwort kopieren</div><div>Bei langen Antworten nach unten scrollen (Mausrad). Unten links auf Kopieren klicken – dadurch liegt nun die KI-Antwort in der Zwischenablage.</div><div>	</div><div><img class="image-4" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/KI4.png"  title="" alt="" width="710" height="462" /><br></div><div><br></div><div>	8. Antwort in BCS einfügen</div><div>Zurück ins BCS → beim passenden Scan AI → Editieren KI-Bewertung → den korrespondierenden Eintrag wählen (z. B. „Empfehlung für den Klienten“ zu „Empfehlung für den Klienten“).</div><div>	</div><div><img class="image-5" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/KI5.png"  title="" alt="" width="903" height="557" /><br></div><div><br></div><div>	9. Text prüfen &amp; bearbeiten</div><div>Antwort einfügen, lesen und ggf. kürzen, ändern oder ergänzen.</div><div>	</div><div><img class="image-6" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/KI6.png"  title="" alt="" width="885" height="592" /><br></div><div><br></div><div>	10. Schließen</div><div>Änderungen speichern via Schließen.</div><div>	</div><div><br></div><div>	11. Drucken/PDF</div><div>Auf Wunsch per Lupe (Druckvorschau) drucken oder als PDF speichern.</div><div>	</div><div><img class="image-7" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/KI7.png"  title="" alt="" width="391" height="165" /><br></div><div><br></div><div>	12. Menüeinträge in der Vorschau</div><div>Alle bei Editieren erfassten KI-Antworten erscheinen als Menüeinträge in der Druckvorschau (Lupe). Beispiel: Ist nur „Empfehlung für den Klienten“ erfasst, erscheint auch nur dieser Eintrag.</div><div>	</div><div><br></div><div>	13. Bedarfsgerecht auswählen</div><div>Es ist nicht immer sinnvoll, alle fünf Prompts zu nutzen. Verwenden Sie nur jene, die die gewünschten Informationen liefern.</div><div><br></div><div class="imHeading4">Neue Möglichkeit: Eigene Prompts verwenden</div><div><br></div><div>Die fünf von der Bucher GmbH gelieferten Prompts decken bereits viel ab. Für individuelle Anforderungen stellen wir zusätzlich fünf frei definierbare Prompts bereit, die Sie selbst erstellen und aktivieren können.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Beispiel:</b></span></div><div>Ein Anwender vertreibt eigene Nahrungsergänzungsmittel und möchte, dass die KI – basierend auf den Scan-Ergebnissen – passende Produkte aus seinem Sortiment auswählt (z. B. „Mustermanns TOP-Remedies“). Dazu wird ein individueller Prompt erstellt, der später mit den Scan-Ergebnissen bei der KI abgefragt werden kann.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Aktivierung &amp; Anlage individueller Prompts:</b></span></div><div><br></div><div>Zusatzfunktionen (runde Schaltfläche oben) → Einstellungen → KI-Bewertung</div><div>Im unteren Bereich auf „Individuelle Prompts“ klicken → kleines Fenster „Individuelle Prompts“ öffnet sich.</div><div>Häkchen setzen, um einen neuen individuellen Prompt zu aktivieren.</div><div>Prompt-Namen vergeben: Doppelklick auf den Namen (z. B. „Individuell 1“) und gewünschten Namen eintippen (z. B. „Mustermanns TOP-Remedies“).</div><div><img class="image-8" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/KI8.png"  title="" alt="" width="903" height="508" /><br></div><div><br></div><div>Mit OK bestätigen – ein neues Registerblatt erscheint (siehe Abbildung).</div><div>Dort den eigenen Prompt erfassen. Am einfachsten: einen der fünf Standard-Prompts kopieren und anpassen/erweitern.</div><div>Platzhalter im Prompt (#…#) werden später automatisch mit Daten gefüllt. Welche Daten das sind, sehen Sie rechts oben im KI-Einstellungsfenster (kleines Symbol: blauer Kreis mit Ausrufezeichen).</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Beispiel-Prompt für „Mustermann-TOP-Remedies“ im Corpus Analyser:</b></span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">A) IHRE AUFGABE IST:</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Sie sind Heilpraktiker oder ganzheitlich arbeitender Therapeut mit Schwerpunkt auf Naturheilkunde. Bitte schauen Sie auf die Webseite www.Mustermann-TOP-Remedies.de und ermitteln Sie anhand der dort aufgelisteten Produkte und Beschreibungen, welche dieser Produkte für die folgenden Scan-Ergebnisse am besten geeignet sind.</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Verwenden Sie ausschließlich Produkte von Mustermann-TOP-Remedies und keine anderen Hersteller.</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Bitte nehmen Sie die schlechtesten bzw. problematischsten Ergebnisse aus den Scan-Daten als Grundlage für die Auswahl der Produkte.</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1"><br></span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Zur Orientierung:</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">0 = Optimal</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">-1 bis -100 = Mangel, von leicht bis stark</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">+1 bis +100 = Überschuss, von leicht bis stark</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1"><br></span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Wählen Sie die drei Produkte von Mustermanns-TOP-Remedies aus, die für dieses Scan-Ergebnis am besten geeignet sind, und geben Sie unter jedem Produkt eine Begründung, warum genau dieses Produkt wichtig ist.</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Erstellen Sie außerdem unter den Produkten einen Plan, der angibt, wie, wann, wie lange und in welcher Menge das jeweilige Produkt einzunehmen ist.</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1"><br></span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Wichtig: Bitte verwenden Sie #11# als Ausgabesprache.</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1"><br></span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">B) PATIENTENDATEN, SCAN-DATEN UND ERGEBNISSE</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Patientendaten:</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Kundennummer: #1#</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Alter: #2#</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Geschlecht: #3#</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Spezies: #4#</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Fokus (angestrebtes Ziel): #5#</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Größe: #6#</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Gewicht: #7#</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Diagnosen: #8#</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Symptome: #9#</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1"><br></span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Scan-Ergebnisse:</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">#12#</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1"><br></span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Die oben genannten Patientendaten und Scan-Ergebnisse dienen ausschließlich der Produktauswahl. Falls eine Kundennummer vorhanden ist, fügen Sie diese nach der Überschrift ein. Alle anderen Patientendaten dürfen nicht in der Antwort erscheinen, sondern sind nur als Grundlage für die Entscheidung zu verwenden. Falls Scan-Ergebnisse für die Begründung der Produktauswahl notwendig sind, können sie selbstverständlich in die Erklärung aufgenommen werden.</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1"><br></span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">C) STRUKTUR DES BERICHTS:</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Titel:</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Schreiben Sie in der gewünschten Ausgabesprache die folgende Überschrift:</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">„Persönliche Produktempfehlung von Mustermann-TOP-Remedies“</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Hauptteil:</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">1.) Produkte mit genauer Bezeichnung und Herstellerangaben</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Kurz-Informationen des Herstellers zu Inhaltsstoffen und Verwendungszweck</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Begründung, warum dieses Produkt ausgewählt wurde</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">2.) Anwendungsplan:</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Wann soll das Produkt eingenommen werden, in welcher Dosierung und wie oft</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">3.) Am Ende der Antwort bitte den folgenden medizinischen Hinweis hinzufügen:</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">„Bitte beachten Sie, dass die Angaben in diesem Bericht die Schulmedizin ergänzen sollen. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Symptomen wird empfohlen, einen Arzt oder eine approbierte medizinische Fachkraft zu konsultieren. Die Empfehlungen in diesem Bericht ersetzen keine professionelle medizinische Diagnose oder Behandlung.“</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1"><br></span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Bitte schreiben Sie keinen Einleitungssatz für Ihre Antwort, sondern beginnen Sie direkt mit der Überschrift.</span></i></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i><span class="cf1">Bitte fügen Sie nach dem Disclaimer keine weiteren Vorschläge hinzu.</span></i></span></div><div><br></div><div>Nach dem Verlassen des KI-Einstellungsfensters ist dieser Prompt genau gleich nutzbar wie die 5 Prompts von der Bucher GmbH.</div><div><br></div><div>Wenn man auf "AI" im Fenster "Senden/Berichte" klickt, erscheint der neue eigene individuelle Prompt ebenfalls in beiden Bereichen (bei "Promts holen" und bei "Editieren KI-Bewertung").</div><div><img class="image-9" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/KI10.png"  title="" alt="" width="533" height="405" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Damit steht unseren Anwendern eine sehr umfangreiche Möglichkeit zur Verfügung, KI-Abfragen durchzuführen und die Antworten im Bucher Coaching Systems zu speichern und zu editieren – entweder mit den fünf mitgelieferten Prompts oder mit vollständig eigenen Prompts, die flexibel nahezu jede Aufgabe zur Bewertung oder Ergänzung der Scan-Daten abdecken.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 21:56:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/files/KI-Bild_thumb.png" length="2554804" type="image/png" />
			<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/?arbeiten-mit-kuenstlicher-intelligenz-im-bucher-coaching-systems</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.bucher-vita-coach.de/blog/rss/000000016</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[From Complexity to Clarity: How AI Enhances Work with the Bucher Vita Coach]]></title>
			<author><![CDATA[Wolfgang Bucher]]></author>
			<category domain="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/index.php?category=Info-Artikel"><![CDATA[Info-Artikel]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000015"><div class="imHeading6">How AI Can Deepen the Work with the Bucher Vita Coach – A Practical Example</div><div><br></div><div>In my book "Naturheilkunde &amp; Radionik", I shared many successful case studies from practitioners using our radionics system. For this article, I selected one of those cases, ran a new scan using the Bucher Vita Coach, and had the results analyzed by an external artificial intelligence (AI) system.</div><div><br></div><div>Why? Because in my own work, I’ve discovered fascinating new possibilities when combining AI with radionics. And because I want to show how this synergy can provide fresh impulses for subtle energy work—without requiring anyone to be a “tech person.”</div><div><br></div><div class="imHeading6">When Radionics Meets AI: More Depth, More Clarity, More Impact</div><div>Radionics is a powerful tool for making subtle energetic information visible and offering targeted impulses for harmonization.</div><div>But what happens when we combine this knowledge with modern technology?</div><div><br></div><div>The answer: <span class="fs12lh1-5"><i>A new dimension of depth, structure, and practical application emerges.</i></span></div><div><br></div><div>AI doesn’t just support interpretation—it brings clarity to complex resonance data, connects patterns, and formulates precise therapeutic insights. Especially in complex cases, this becomes a truly valuable addition to the therapeutic toolkit.</div><div><br></div><div><div class="imHeading6">No Fear of AI – Just Clarity in Its Use</div><div>I’m well aware that many of our users have concerns about using AI—most of them related to data privacy. A common question is:</div><div>How can we ensure that patient or client data remains protected on the practitioner’s computer?</div><div><br></div><div>To address this, we developed a clear and transparent solution:</div><div><br></div><div>✅ No AI is integrated into our radionics system, the Bucher Vita Coach.</div><div>✅ There is no automatic data connection between our software and any AI system.</div><div>✅ What we do offer is the ability to generate structured prompts—text-based instructions that can be understood by an AI if the practitioner chooses to use one.</div><div><br></div><div>These prompts can be copied manually (via clipboard) into an external AI application such as ChatGPT.</div><div>They contain no personal identifiers such as name, address, or birth date—only an anonymous client number, relevant scan results, and the contextual information required for meaningful interpretation.</div><div><div><br></div><div>This gives practitioners full control over whether and how they want to involve AI in their analysis.</div><div>Those who prefer to avoid it can continue working with the Bucher Vita Coach without ever interacting with AI.</div><div>And those who are open to it gain a powerful new layer of insight and interpretation.</div></div><div><br></div><div><div class="imHeading6">Case Study: Deep-Rooted Sleep Disturbances – and What AI Revealed</div><div>The following case illustrates the interpretative potential of AI in the context of radionics-based analysis.</div><div><br></div><div>Background:</div><div>Martina, age 65, had suffered from severe, chronic sleep disturbances for around 20 years, which began after a traumatic experience involving real estate fraud.</div><div><br></div><div>However, the issue appeared to be more than situational—it seemed to be deeply rooted in her family history:</div><div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Her mother had suffered from lifelong sleep problems</span></li><li><span class="fs12lh1-5">A great aunt was known in the family for her extreme insomnia; it was even said that “her sleep had been lost”</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Over time, the family developed a kind of narrative around inherited sleeplessness</span></li></ul></div><div><br></div><div>Martina lived for many years with the resignation that her condition would never change.</div><div>All conventional and medical approaches had failed.</div><div>She felt an increasing sense of helplessness and emotional exhaustion, as if she were carrying not only her own burden but also that of previous generations.</div><div><br></div><div>This case study was shared by Christina Stägert, and all personal details have, of course, been anonymized.</div></div><div><br></div></div><div><br></div><div><div class="imHeading6">Scan Results in the Bucher Vita Coach</div><div>Of course, the full report in the Bucher Vita Coach (BVC) is much more detailed.</div><div>However, for the sake of clarity, I’ve listed only those themes that showed an intensity above 50—ordered below from highest to lowest intensity (100 to 50):</div><div><br></div><div><ol><li>Radionics and Feng Shui</li><li><span class="fs12lh1-5">Resolving issues caused by emotional dependency</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Releasing burdens related to financial stress</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Releasing burdens rooted in adolescence</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Resolving issues caused by experiences of abandonment</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Neutralizing geopathic stress from water veins</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Resolving issues related to outsider status</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Optimizing detoxification processes</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Releasing fear of physical/emotional closeness</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Resolving burdens in sexual life</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Improving life circumstances</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Optimizing nervous system function</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Releasing burdens from environmental influences</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Releasing burdens caused by distorted worldviews</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Identifying and setting professional goals</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Releasing toxic burdens</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Resolving issues triggered by illness</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Releasing burdens from the prenatal period</span></li></ol></div></div><div><br></div><div><div class="imHeading6">AI-Based Evaluation of the Scan Results</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Based on the above list of scan results from the Bucher Vita Coach (BVC) and the patient’s case history, the AI independently generated the following interpretation. This output can be copied into a Word document, saved directly into the client’s file within the BVC, or used for further discussion and planning. In addition to the detailed evaluation, the AI also suggested a 4-week affirmation therapy, which is included below.</i></span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Evaluation of the Scan Results with the Bucher Vita Coach – March 22, 2025 at 11:19 PM</b></span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Introduction: Patient Data, Symptoms, and Focus</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Patient ID: 1234</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Age: 66 years</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Gender: Female</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Height: 165 cm</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Weight: 54 kg</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Profession: Tax specialist</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Marital status: Married</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Children: 2</span><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Focus of treatment:</b></span></div><div>Exploring root causes and possible solutions for chronic sleep disorders</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Diagnoses:</b></span></div><div>No formal diagnoses recorded, but the symptom profile clearly points to psychosomatic and psychosocial dimensions.</div></div><div><br></div><div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Symptoms According to Case History:</b></span></div><div><ul><li>Chronic sleep disturbances for approximately 20 years</li><li><span class="fs12lh1-5">Difficulty falling asleep, frequent nighttime awakenings, occasionally complete insomnia</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Inner restlessness, nighttime tension, lack of restorative sleep</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Deep exhaustion, resignation, and a feeling of helplessness</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Family history of sleep disorders (mother, great-aunt)</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Suspected trigger: traumatic experience related to real estate fraud</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Sense of carrying burdens that may not be her own; possible transgenerational imprint</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Openness to exploring inner blockages and alternative therapeutic approaches</span></li></ul></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Section 1: Evaluation of Relevant Resonances (Values &gt; 49)</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>1. Issues Arising from Emotional Dependency – Intensity: 93</b></span></div><div>This high resonance suggests an emotional dynamic deeply embedded in the psychosomatic system. Emotional dependency—whether currently experienced or inherited through the family system—can lead to inner restlessness, a lack of autonomy, and chronic stress.</div><div>In the context of sleep disturbances, this is clinically relevant, as emotional overload may keep the nervous system in a constant state of alertness. The reference to transgenerational burdens supports this interpretation. Therapeutically, systemic approaches and solution-oriented constellations are recommended.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>2. Issues Arising from Experiences of Abandonment – Intensity: 86</b></span></div><div>This resonance is closely linked to attachment-related trauma. Traumatic events—such as the reported real estate fraud—can activate feelings of loss and powerlessness, which may unconsciously connect to earlier life experiences (even prenatal or childhood).</div><div><span class="fs12lh1-5">The emotional reaction to a sense of abandonment—by the system, by trusted individuals, etc.—may be a root cause of the client’s inner tension. A trauma-sensitive therapeutic approach (such as EMDR or Somatic Experiencing) is advisable here.</span><br></div></div><div><br></div><div><div><span class="fs12lh1-5"><b>3. Burdens Rooted in Adolescence – Intensity: 87</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">The high relevance of this resonance suggests that formative experiences during adolescence—perhaps subtle or repressed—are still having an effect today. This stage of life is neurobiologically and psychologically highly formative. Unprocessed experiences from that time may impact sleep architecture and emotional resilience.</span><br></div><div>Biographical work using psychodynamic or integrative therapeutic methods is advisable in this case.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>4. Burdens Caused by Water Veins – Intensity: 84</b></span></div><div>This may indicate a geopathic stressor. While this topic is scientifically debated, many individuals in natural medicine report sleep disturbances when exposed to water vein influences. It may be useful to conduct a dowsing-based assessment of the sleeping area or to experiment with relocating the bed.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>5. Issues Arising from Outsider Status – Intensity: 84</b></span></div><div>This resonance refers to social exclusion or the feeling of being “different”, possibly even within one’s own family. It can lead to emotional isolation, self-worth issues, and chronic internal stress. Therapeutically, these patterns should be addressed within the context of a resource-oriented individual therapy.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>6. Optimizing Detoxification – Intensity: 82</b></span></div><div>Reduced detoxification capacity may impact sleep, especially if liver function (which plays a key role in nighttime detox processes) is impaired. Laboratory diagnostics (e.g. liver values, heavy metal screening) along with a targeted detox program (orthomolecular or phytotherapeutic) are recommended in this case.</div></div><div><br></div><div><div><span class="fs12lh1-5"><b>7. Radionics and Feng Shui – Intensity: 98</b></span></div><div>This very high value points to an energetic imbalance in the living or sleeping environment. Feng Shui takes into account factors such as energy flow, electromagnetic stress, and spatial harmony. A practical application could involve coaching focused on room layout and sleep space optimization.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>8. Burdens Related to Financial Stress – Intensity: 90</b></span></div><div>The strong resonance in this area supports the assumption that financial worries or money-related trauma (such as the real estate fraud) continue to cause significant emotional stress. Chronic financial pressure is known to affect the stress hormone system (especially cortisol) and thereby the sleep-wake cycle.</div><div>Psychotherapeutic work on this topic could be an important part of the healing process.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>9. Optimizing Nervous System Function – Intensity: 64</b></span></div><div>The nervous system plays a key role in sleep regulation, particularly in falling and staying asleep. The indicated dysregulation fits well with the patient’s symptoms. Therapeutic interventions that support the autonomic nervous system—such as vagal regulation, breathwork, or HRV biofeedback—may contribute significantly to long-term harmonization.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>10. Improving Life Circumstances – Intensity: 73</b></span></div><div>This entry highlights the importance of holistic and contextual approaches. Factors such as social isolation, psychological stress, or lack of daily structure can strongly affect sleep quality. Therapeutic planning should include efforts toward psychosocial stabilization, improved daily rhythms, social integration, and activation of internal and external resources.</div></div><div><br></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Section 2: Correlations Between Scan Results and Patient Data</b></span></div><div>The scan results show a clear cluster of emotional, psychosocial, and systemic stressors. Particularly noteworthy is the multi-layered burden reflected in the following areas:</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Family Patterns and Transgenerational Influences</b></span></div><div>The strong resonance in themes such as emotional dependency, adolescent burdens, and family narratives supports the assumption of epigenetic or systemic entanglements. These patterns may be inherited or unconsciously internalized across generations.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Traumatic Experiences and Attachment Themes</b></span></div><div>The traumatic event involving fraud and the recurring feeling of abandonment are mirrored in multiple high-intensity resonances. These point toward unresolved emotional wounds that may stem from both individual and relational trauma.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Psychosomatic Responses</b></span></div><div>The client’s chronic sleep disturbances, in combination with indications of neurological and detoxification-related dysregulation, suggest a complex psychosomatic process. The body seems to be reflecting unresolved emotional and energetic stress.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Environmental Factors</b></span></div><div>Resonances related to water veins, toxins, and Radionics/Feng Shui indicate a possible additional layer of environmental burden, which should be investigated and, if necessary, addressed. Adjustments to the sleeping or living space may bring relief.</div></div><div><br></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Summary: Key Themes and Recommendations</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">The client presents a deep-rooted and chronic pattern of emotional, systemic, and physical stress. The following key themes emerged:</span><br></div><div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Emotional and systemic burdens (family-related, biographical, transgenerational)</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Unprocessed trauma, particularly related to loss and betrayal</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Dysregulation of the autonomic nervous system</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Potential geopathic and toxic stressors in the home or sleeping environment</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Recommended Therapeutic Measures</span></li><li>Systemic and trauma-sensitive psychotherapy to address themes of abandonment, emotional dependency, and biographical burdens</li><li><span class="fs12lh1-5">Relaxation techniques such as vagal stimulation, Yoga Nidra, or HRV biofeedback to support nervous system regulation</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Evaluation and optimization of the sleep environment with regard to energetic and physical influences (Feng Shui, geopathic stress)</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Detox support and orthomolecular supplementation, based on individual diagnostics if needed</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Strengthening daily structure and social resources to enhance the client's sense of self-efficacy</span></li></ul></div></div><div><br></div><div><br></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b>4-Week Affirmation Program</b></span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>General Guidelines for Use:</b></span></div><div><ul><li>Frequency: Twice daily – once in the morning after waking, and once in the evening before falling asleep</li><li><span class="fs12lh1-5">Setting: A quiet, undisturbed space – ideally in bed or a place associated with calm and self-care</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Duration: Approximately 10–15 minutes per session</span></li></ul></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>How to Practice:</b></span></div><div><ul><li>Speak the affirmations out loud or repeat them silently</li><li><span class="fs12lh1-5">If possible, close your eyes and breathe slowly and gently</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Focus on one core affirmation per week, repeating it especially at bedtime</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Optional support: Gentle background music, a few drops of calming essential oils (e.g. lavender, neroli, rose), placing a hand on the heart, or light self-touch to enhance emotional grounding</span></li></ul></div><div><br></div><div><div><b class="fs14lh1-5">Weekly Overview</b></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>🌱 Week 1 – Safety and Grounding</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Goal: Strengthen basic trust and inner stability; calm the nervous system</i></span></div><div><br></div><div>Morning Affirmations:</div><div><span class="fs12lh1-5">“I am safe, here and now. I am connected to the Earth and supported.”</span><br></div><div>“I let the past rest in peace. Today is a new beginning.”</div><div><br></div><div>Evening Affirmations:</div><div><span class="fs12lh1-5">“I allow myself to let go. The night is my space for healing and restoration.”</span><br></div><div>“I am at home within myself. My body may relax. I am allowed to sleep.”</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>🌀 Week 2 – Releasing External Burdens</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Goal: Establish energetic boundaries and release transgenerational or external influences</i></span></div><div><br></div><div>Morning Affirmations:</div><div><span class="fs12lh1-5">“I recognize what does not belong to me – and release it with love.”</span><br></div><div>“I am free from the weight of the past. I stand in my own strength.”</div><div><br></div><div>Evening Affirmations:</div><div><span class="fs12lh1-5">“I hand over all old patterns and foreign worries to the light for healing.”</span><br></div><div>“What does not belong to me may leave. I am free, and I may rest.”</div></div></div><div><br></div><div><div><span class="fs12lh1-5"><b>💛 Week 3 – Self-Worth and Emotional Independence</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Goal: Strengthen self-worth and cultivate emotional autonomy</i></span></div><div><br></div><div>Morning Affirmations:</div><div><span class="fs12lh1-5">“I am valuable just as I am. I am allowed to stand up for myself.”</span><br></div><div>“I am emotionally free and filled with inner strength.”</div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Evening Affirmations:</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">“I am allowed to love myself. I am enough.”</span><br></div><div>“I release myself from emotional entanglements. I am at peace with myself.”</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>🌙 Week 4 – Sleep and Trust in the Flow of Life</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Goal: Encourage deep, restorative sleep and a sense of surrender to life</i></span></div><div><br></div><div>Morning Affirmations:</div><div><span class="fs12lh1-5">“I begin this day with trust. Life is on my side.”</span><br></div><div>“I welcome all experiences today with calm and inner balance.”</div><div><br></div><div>Evening Affirmations:</div><div><span class="fs12lh1-5">“I allow myself deep, restful sleep. My body and soul are regenerating.”</span><br></div><div>“I sink into a quiet space – held by the trust that all is well.”</div></div><div><br></div><div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Additional Recommendations for Practice</b></span></div><div><ul><li>Affirmation card or journal: <span class="fs12lh1-5">Daily written reflection (e.g. “Which affirmation felt most supportive today?”) can deepen the effectiveness of the practice. </span>Enhance impact through conscious breathing:</li><li>Take three slow, deep breaths before each affirmation to center yourself.</li><li><span class="fs12lh1-5">Integrate into an evening ritual: </span><span class="fs12lh1-5">Establish the evening affirmations as a regular part of your bedtime routine. Consistent, soothing rituals help activate the parasympathetic nervous system and promote rest.</span></li></ul></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Note on Effectiveness</b></span></div><div>Affirmations are most powerful when they are not only understood intellectually, but also felt emotionally.</div><div>To support this, it can be helpful to pair each affirmation with a bodily sensation or inner image—such as a sense of safety, spaciousness, light, or release.</div></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 15:20:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/files/KI-Bewertung_thumb.jpg" length="342112" type="image/jpeg" />
			<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/?from-complexity-to-clarity--how-ai-enhances-work-with-the-bucher-vita-coach</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.bucher-vita-coach.de/blog/rss/000000015</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tiefe Einblicke, klare Empfehlungen: So arbeitet KI mit dem Bucher Vita Coach]]></title>
			<author><![CDATA[Wolfgang Bucher]]></author>
			<category domain="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/index.php?category=Info-Artikel"><![CDATA[Info-Artikel]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><div class="imHeading6">Wie KI die Arbeit mit dem Bucher Vita Coach vertiefen kann – ein Praxisbeispiel</div><div><br></div><div>In meinem Buch „Naturheilkunde &amp; Radionik“ habe ich viele erfolgreiche Fallbeispiele von Anwendern und Anwenderinnen unseres Radionik-Systems veröffentlicht. Für diesen Beitrag habe ich eines dieser Beispiele ausgewählt, einen aktuellen Scan mit dem Bucher Vita Coach durchgeführt und die Ergebnisse von einer externen künstlichen Intelligenz (KI) auswerten lassen. </div><div><br></div><div>Warum? Weil ich selbst in meiner Arbeit mit der KI faszinierende neue Möglichkeiten entdeckt habe – besonders in Kombination mit Radionik. Und weil ich zeigen möchte, wie sich dadurch neue Impulse für die energetische Arbeit ergeben können – ganz ohne dass man „Technikmensch“ sein muss.</div><div><br></div><div class="imHeading6">Radionik trifft KI: Mehr Tiefe, mehr Klarheit, mehr Wirkung</div><div>Radionik ist ein wunderbares Werkzeug, um feinstoffliche Informationen sichtbar zu machen und gezielt Impulse zur Harmonisierung zu setzen. Doch was passiert, wenn wir dieses Wissen mit moderner Technologie kombinieren?</div><div><br></div><div>Die Antwort: <span class="fs12lh1-5"><i>Es zeigt sich eine neue Dimension an Tiefe, Struktur und Umsetzbarkeit.</i></span></div><div><br></div><div>Die KI unterstützt nicht nur bei der Interpretation, sondern bringt Ordnung in komplexe Resonanzdaten, verknüpft Zusammenhänge und formuliert daraus präzise Ansätze für die weitere therapeutische Arbeit. Besonders bei komplexen Fällen ist das eine echte Bereicherung.</div><div><br></div><div class="imHeading6">Keine Angst vor KI – sondern Klarheit im Umgang</div><div><span class="fs12lh1-5">Ich weiß, dass </span><span class="fs12lh1-5">viele unserer Anwender Bedenken beim Umgang mit der KI haben. Hauptsächlich gilt die Sorge dem Datenschutz. Wie können wir gewährleisten, dass die Patienten-/Klientendaten auf dem Rechner unserer Anwender </span><span class="fs12lh1-5">geschützt bleiben?</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;</span></div><div><br></div><div>Dazu haben wir folgende Lösung entwickelt:</div><div><ul><li>In unserem Radionik-System, dem Bucher Vita Coach, ist keine KI integriert.</li><li>Es gibt keine automatische Datenverbindung zwischen unserem Programm und irgendeiner KI.</li><li>Was wir jedoch bieten, ist die Erstellung von sogenannten Prompts – also gut strukturierte, KI-lesbare Textanweisungen.</li></ul></div><div><br></div><div>Diese Prompts können – wenn gewünscht – manuell (über die Zwischenablage) in eine externe KI-Anwendung (z. B. ChatGPT) eingefügt werden. Die Prompts enthalten dabei keine personenbezogenen Daten wie Name, Adresse oder Geburtsdatum, sondern lediglich eine anonyme Patientennummer und die zugehörigen Scan-Ergebnisse sowie die relevanten Hintergrundinformationen.</div><div><br></div><div>Auf diese Weise bleibt die Entscheidung beim Anwender, ob und wie er oder sie die KI zur Bewertung hinzuziehen möchte. So können auch diejenigen mit dem Vita Coach weiterarbeiten, die der KI kritisch gegenüberstehen, ohne je mit einer KI in Kontakt zu kommen. Alle, die offen dafür sind, erhalten ein wunderbares Zusatzwerkzeug zur Analyse.</div><div><br></div><div class="imHeading6">Fallbeispiel: Schlafstörungen mit tiefer Wurzel – und was die KI sichtbar machte</div><div><br></div><div>Anhand von nachfolgendem Fallbeispiel möchte ich zeigen, zu welcher Bewertungsleistung die KI in der Lage ist:</div><div><br></div><div><div>Ausgangssituation:</div><div>Martina, 65 Jahre alt, litt seit rund 20 Jahren unter massiven chronischen Schlafstörungen, die im Anschluss an ein traumatisches Erlebnis (Immobilienbetrug) begannen.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Die Problematik war jedoch nicht nur situativ bedingt, sondern schien tief in der Familiengeschichte verwurzelt:</span><br></div><div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Ihre Mutter hatte lebenslang von Schlafproblemen berichtet</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Eine Großtante galt in der Familie als extrem schlaflos – man sagte, bei ihr sei „der Schlaf verschüttet“</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Innerhalb der Familie entwickelte sich ein Narrativ der vererbten Schlaflosigkeit</span></li></ul></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Martina lebte über Jahre hinweg mit der Resignation, dass sich an ihrem Zustand nichts mehr ändern lasse.</span><br></div><div>Alle konventionellen und schulmedizinischen Methoden blieben erfolglos. <span class="fs12lh1-5">Sie empfand eine wachsende Hilflosigkeit und emotionale Erschöpfung – als würde sie nicht nur ihre eigene, sondern auch die Last früherer Generationen mit sich tragen.</span></div></div><div><br></div><div><div><span class="fs12lh1-5">Das Fallbeispiel ist von Christina Stägert und die persönlichen Daten ihrer Patientin sind selbstverständlich geändert.</span></div></div><div><br></div><div><br></div><div class="imHeading6">Scan-Ergebnisse im Bucher Vita Coach</div><div><br></div><div>Der Bericht im BVC ist natürlich wesentlich umfangreicher, aber wegen der Übersichtlichkeit habe ich nur mal die Themen aufgelistet, die eine Intensität von über 50 aufweisen, also in der folgenden Liste absteigend von der Intensität 100 bis 50. </div><div><br></div><div><div>1. Radionik und Feng Shui</div><div>2. Probleme, entstanden durch emotionale Abhängigkeit, auflösen</div><div>3. Belastungen im finanziellen Bereich auflösen</div><div>4. Belastungen, entstanden in der Jugendzeit, auflösen</div><div>5. Probleme, entstanden durch Verlassenwerden, auflösen</div><div>6. Belastungen durch Wasseradern auflösen</div><div>7. Probleme, entstanden durch Außenseiterstatus, auflösen</div><div>8. Schadstoffabbau optimieren</div><div>9. Berührungsängste auflösen</div><div>10. Belastungen im Sexualleben auflösen</div><div>11. Lebensumstände verbessern</div><div>12. Funktion des Nervensystems optimieren</div><div>13. Belastungen aus Umwelteinflüssen auflösen</div><div>14. Belastungen durch das falsche Weltbild auflösen</div><div>15. Berufliche Ziele finden und setzen</div><div>16. Toxische Belastungen auflösen</div><div>17. Probleme, entstanden durch Krankheit, auflösen</div><div>18. Belastungen, entstanden in der vorgeburtlichen Zeit, auflösen</div><div><br></div></div><div><br></div><div class="imHeading6">Bewertung der Scan-Ergebnisse mit der KI</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Aus der obigen Auflistung der BCS-Scan-Ergebnisse, zusammen mit den Anamnese-Beschreibungen der Patientin hat die KI selbständig den nachfolgenden Text generiert. Diesen Text kann man dann z.B. kopieren und in ein Word-Dokument übernehmen oder direkt bei der Klienten-Dokumentation im BCS speichern. Zusätzlich hat sich die KI noch eine Affirmationstherapie für 4 Wochen </i></span><i class="fs12lh1-5 cb1">überlegt</i><i class="fs12lh1-5">. Diese ist ebenfalls unten aufgeführt.</i></div><div><br><div><b class="fs16lh1-5">Auswertung der Scan-Ergebnisse mit dem Bucher Vita Coach vom 22.03.2025 um 23:19:54</b></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Einleitung: Patientendaten, Diagnosen und Symptome</b></span></div><div>Patientennummer: 1234</div><div>Alter: 66 Jahre</div><div>Geschlecht: Weiblich</div><div>Größe: 165 cm</div><div>Gewicht: 54 kg</div><div>Beruf: Steuerfachfrau</div><div>Familienstand: Verheiratet</div><div>Kinder: 2</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Fokus der Behandlung:</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Ursachenforschung und Lösungsmöglichkeiten für chronische Schlafstörungen</span><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Diagnosen:</b></span></div><div>Keine formalen Diagnosen dokumentiert, jedoch eine klare Symptomatik mit psychosomatischer und psychosozialer Komponente.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Symptome laut Anamnese:</b></span></div><div><ul><li>Chronische Schlafstörungen seit ca. 20 Jahren</li><li><span class="fs12lh1-5">Einschlafstörungen, häufiges nächtliches Erwachen, teilweise komplette Schlaflosigkeit</span><br></li><li><span class="fs12lh1-5">Innere Unruhe, Anspannung in der Nacht, fehlendes Erholungsempfinden</span><br></li><li><span class="fs12lh1-5">Tiefe Erschöpfung, Resignation, Ohnmachtsgefühl</span><br></li><li><span class="fs12lh1-5">Familiäre Vorbelastung mit Schlaflosigkeit (Mutter, Großtante)</span><br></li><li><span class="fs12lh1-5">Vermuteter Auslöser: Traumatisches Erlebnis im Zusammenhang mit Immobilienbetrug</span><br></li><li><span class="fs12lh1-5">Gefühl, fremde Lasten zu tragen; mögliche transgenerationale Prägung</span><br></li><li><span class="fs12lh1-5">Bereitschaft zur Erforschung innerer Blockaden und alternativer Therapieansätze</span><br></li></ul></div><div><br></div><div><b class="fs16lh1-5">Abschnitt 1: Bewertung der relevanten Resonanzen (Werte &gt; 49)</b></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>1. Probleme, entstanden durch emotionale Abhängigkeit – Intensität: 93</b></span></div><div>Diese hohe Resonanz weist auf eine emotionale Dynamik hin, die sich tief im psychosomatischen System manifestiert haben könnte. Emotionale Abhängigkeit – sei es aktuell oder im familiären System verankert – kann zu innerer Unruhe, fehlender Autonomie und chronischem Stress führen. Im Zusammenhang mit Schlafstörungen ist dies klinisch relevant, da emotionale Überlastung ein permanentes „Wachsein“ des Nervensystems auslöst. Der Hinweis auf transgenerationale Belastungen stützt diese Interpretation. Therapeutisch sind hier systemische Ansätze sowie lösungsorientierte Aufstellungen empfehlenswert.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>2. Probleme, entstanden durch Verlassenwerden – Intensität: 86</b></span></div><div>Diese Resonanz steht in engem Zusammenhang mit Bindungstraumata. Traumatische Erfahrungen, wie der erwähnte Immobilienbetrug, können Verlust- und Ohnmachtsgefühle aktivieren, die sich unbewusst mit früheren Erfahrungen (auch vorgeburtlich oder in der Kindheit) verknüpfen. Die emotionale Reaktion auf das Gefühl des „Verlassenwerdens“ (z. B. vom System, von Vertrauenspersonen) könnte ursächlich für die innere Anspannung sein. Hier bietet sich ein traumatherapeutischer Zugang an (z. B. EMDR, SE – Somatic Experiencing).</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>3. Belastungen, entstanden in der Jugendzeit – Intensität: 87</b></span></div><div>Die hohe Relevanz dieser Resonanz legt nahe, dass prägenden Erlebnisse in der Adoleszenz – möglicherweise subtil oder verdrängt – bis heute nachwirken. Diese Zeit ist neurobiologisch und psychisch äußerst formend. Nicht verarbeitete Erfahrungen können sich auf Schlafarchitektur und emotionale Resilienz auswirken. Es ist ratsam, biografische Arbeit mit psychodynamischen oder integrativen Methoden durchzuführen.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>4. Belastungen durch Wasseradern – Intensität: 84</b></span></div><div>Hier handelt es sich um eine mögliche geopathogene Belastung. Obwohl wissenschaftlich kontrovers diskutiert, berichten Betroffene in der Naturheilkunde häufig über Schlafstörungen bei Belastung durch Wasseradern. Eine Überprüfung des Schlafplatzes mittels radiästhetischer Messung oder ein Versuch mit Standortverlagerung kann sinnvoll sein.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>5. Probleme, entstanden durch Außenseiterstatus – Intensität: 84</b></span></div><div>Diese Thematik verweist auf soziale Ausgrenzung oder das Gefühl, „anders“ zu sein – möglicherweise auch innerhalb der Familie. Dies kann emotionale Isolation, Selbstwertprobleme und chronischen inneren Stress fördern. Für die therapeutische Praxis empfiehlt sich die Bearbeitung dieser Muster im Rahmen einer ressourcenorientierten Einzeltherapie.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>6. Schadstoffabbau optimieren – Intensität: 82</b></span></div><div>Eine verminderte Entgiftungsleistung kann sich auf den Schlaf auswirken, insbesondere durch Störung der Leberfunktionen (Entgiftung in der Nacht). Eine laborgestützte Diagnostik (Leberwerte, Schwermetallbelastung) sowie eine gezielte Entgiftungstherapie (orthomolekular, phytotherapeutisch) wäre hier angebracht.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>7. Radionik und Feng Shui – Intensität: 98</b></span></div><div>Dieser sehr hohe Wert deutet auf ein energetisches Ungleichgewicht im Wohn- oder Schlafumfeld hin. Feng Shui berücksichtigt unter anderem energetische Flüsse, elektromagnetische Belastungen und Raumharmonie. Eine praktische Anwendung könnte durch ein Coaching erfolgen, das Raumgestaltung und Schlafplatzoptimierung integriert.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>8. Belastungen im finanziellen Bereich – Intensität: 90</b></span></div><div>Die starke Resonanz in diesem Bereich stützt die Annahme, dass finanzielle Sorgen oder traumatische Erfahrungen mit Geld (z. B. der Immobilienbetrug) weiterhin starken emotionalen Stress verursachen. Chronischer finanzieller Druck beeinflusst nachweislich das Stresshormonsystem (Cortisol) und damit auch den Schlaf-Wach-Rhythmus. Es wäre sinnvoll, diese Thematik in der psychotherapeutischen Begleitung aufzuarbeiten.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>9. Funktion des Nervensystems optimieren – Intensität: 64</b></span></div><div>Das Nervensystem spielt eine zentrale Rolle bei Ein- und Durchschlafprozessen. Die hier angezeigte Dysregulation passt zu den beschriebenen Symptomen. Eine vegetativ wirksame Therapie (z. B. vagale Regulation, Atemübungen, HRV-Biofeedback) kann nachhaltig zur Harmonisierung beitragen.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>10. Lebensumstände verbessern – Intensität: 73</b></span></div><div>Dieser Eintrag unterstreicht die Wichtigkeit ganzheitlicher Ansätze. Faktoren wie soziale Isolation, psychische Belastungen oder fehlende Alltagsstruktur beeinflussen die Schlafqualität. Eine psychosoziale Stabilisierung durch Alltagsgestaltung, soziale Integration und Ressourcenaktivierung sollte Bestandteil des therapeutischen Plans sein.</div><div><br></div><div><b class="fs16lh1-5">Abschnitt 2: Zusammenhänge zwischen Scan-Ergebnissen und Patientendaten</b></div><div>Die Scan-Ergebnisse weisen ein deutliches Cluster im Bereich emotionaler, psychosozialer und systemischer Belastungen auf. Besonders hervorzuheben ist die mehrdimensionale Belastung durch:</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Familiäre Prägung und transgenerationale Einflüsse: </b></span></div><div>Die hohe Resonanz bei Themen wie emotionale Abhängigkeit, Jugendbelastungen und familiäres Narrativ stützt die Annahme einer epigenetischen oder systemischen Verankerung.</div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Traumatische Erfahrungen und Bindungsthemen: </b></span></div><div>Die Erlebnisse mit Betrug und das Gefühl des Verlassenwerdens finden ihre Entsprechung in mehreren hochrelevanten Resonanzen.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Psychosomatische Reaktionen: </b></span></div><div>Die chronischen Schlafstörungen in Verbindung mit neurologischen und entgiftungsbezogenen Dysregulationen deuten auf ein komplexes psychosomatisches Geschehen hin.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Umweltfaktoren: </b></span></div><div>Die Resonanzen zu Wasseradern, Schadstoffen und Radionik/Feng Shui legen eine zusätzliche Belastung durch äußere Einflüsse nahe, die untersucht und gegebenenfalls angepasst werden sollten.</div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs16lh1-5"><b>Zusammenfassung: Zentrale Themen und Empfehlungen</b></span></div><div><br></div><div>Die Patientin zeigt ein tiefgreifendes, chronifiziertes Muster aus emotionalen, systemischen und körperlichen Belastungen. Die folgenden Themen erscheinen zentral:</div><div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Emotionale und systemische Altlasten (familiär, biografisch, transgenerational)</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Nicht verarbeitete Traumata (v. a. im Zusammenhang mit Verlust und Betrug)</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Dysregulation des autonomen Nervensystems</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Mögliche geopathogene und toxische Belastungen im Wohnumfeld</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Empfohlene therapeutische Maßnahmen:</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Systemische und traumasensitive Psychotherapie zur Aufarbeitung von Verlassenheit, emotionaler Abhängigkeit und biografischer Belastung.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Entspannungsverfahren wie vagale Stimulation, Yoga Nidra oder Biofeedback zur Regulierung des Nervensystems.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Analyse und Optimierung des Schlafplatzes in Bezug auf energetische und physikalische Einflüsse (Feng Shui, Geopathie).</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Entgiftungsunterstützung und orthomolekulare Begleitung, ggf. nach vorheriger Diagnostik.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Aufbau von Alltagsstruktur und sozialen Ressourcen, um das Gefühl von Selbstwirksamkeit zu stärken.</span></li></ul></div></div><div><br></div><div><br></div><div><div><span class="fs16lh1-5"><b>Affirmations-Programm für 4 Wochen</b></span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Allgemeine Anwendungshinweise:</b></span></div><div><ul><li>Tägliche Anwendung: 2x täglich (morgens nach dem Aufwachen, abends vor dem Einschlafen)</li><li><span class="fs12lh1-5">Ort: An einem ruhigen, störungsfreien Ort – gerne im Bett oder an einem Ort, der mit Ruhe und Selbstfürsorge verbunden ist</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Dauer: Jeweils ca. 10–15 Minuten</span></li></ul></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Form der Anwendung:</b></span></div><div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Affirmationen laut sprechen oder innerlich wiederholen</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Wenn möglich mit geschlossenen Augen und ruhiger Atmung</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Eine Affirmation pro Woche gezielt vor dem Einschlafen mehrfach wiederholen</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Optional: Unterstützend mit sanfter Musik, Aromaöl (Lavendel, Neroli, Rose), Hand auf Herz legen oder leichte Selbstberührung</span></li></ul></div><div><br></div><div><b class="fs14lh1-5">Wochenübersicht</b></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>🌱 Woche 1 – Sicherheit und Erdung</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Ziel: Grundvertrauen und innere Stabilität stärken, Nervensystem beruhigen</i></span></div><div><br></div><div>Morgens:</div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich bin sicher, hier und jetzt. Ich bin mit der Erde verbunden und werde getragen.“</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich lasse die Vergangenheit in Frieden ruhen. Heute ist ein neuer Anfang.“</span><br></div><div><br></div><div>Abends:</div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich darf mich fallenlassen. Die Nacht ist mein Raum der Heilung und Erholung.“</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich bin in mir zu Hause. Mein Körper darf sich entspannen. Ich darf schlafen.“</span><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>🌀 Woche 2 – Loslassen von Fremdbelastung</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Ziel: Abgrenzung und Auflösung von transgenerationalen Themen und Fremdenergien</i></span></div><div><br></div><div>Morgens:</div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich erkenne, was nicht zu mir gehört – und lasse es liebevoll los.“</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich bin frei von der Last der Vergangenheit. Ich bin meine eigene Kraft.“</span><br></div><div><br></div><div>Abends:</div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich gebe alle alten Muster und fremden Sorgen dem Licht zur Heilung.“</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">„Was nicht zu mir gehört, darf gehen. Ich bin frei und darf ruhen.“</span><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>💛 Woche 3 – Selbstwert und emotionale Unabhängigkeit</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Ziel: Stärkung des Selbstwertgefühls, emotionale Autonomie aufbauen</i></span></div><div><br></div><div>Morgens:</div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich bin wertvoll – so wie ich bin. Ich darf für mich selbst einstehen.“</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich bin emotional frei und voller innerer Kraft.“</span><br></div><div><br></div><div>Abends:</div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich darf mich selbst lieben. Ich bin genug.“</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich löse mich aus emotionalen Verstrickungen. Ich bin in Frieden mit mir.“</span><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>🌙 Woche 4 – Schlaf und Vertrauen in den Lebensfluss</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Ziel: Förderung eines heilsamen, tiefen Schlafs und Hingabe an das Leben</i></span></div><div><br></div><div>Morgens:</div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich beginne den Tag in Vertrauen. Das Leben ist auf meiner Seite.“</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich empfange heute alle Erfahrungen mit Gelassenheit und innerem Gleichgewicht.“</span><br></div><div><br></div><div>Abends:</div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich erlaube mir tiefen, erholsamen Schlaf. Mein Körper und meine Seele regenerieren.“</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">„Ich sinke in einen ruhigen Raum – getragen vom Vertrauen, dass alles gut ist.“</span><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Zusätzliche Empfehlungen für die Nutzung</b></span></div><div><ul><li>Affirmationskarte oder Tagebuch führen: Die tägliche schriftliche Reflexion (z. B. „Welche Affirmation hat heute besonders gut getan?“) kann die Wirksamkeit vertiefen.</li><li><span class="fs12lh1-5">Wirkverstärkung durch bewussten Atem: Vor jeder Affirmation 3 tiefe, ruhige Atemzüge nehmen.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Integration ins Abendritual: Die abendlichen Affirmationen als feste Komponente vor dem Zubettgehen etablieren – gleichbleibende Abläufe fördern den parasympathischen Zustand.</span></li></ul></div></div><div><br></div><div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Hinweis zur Wirksamkeit:</b></span></div><div>Affirmationen sind besonders wirkungsvoll, wenn sie nicht nur kognitiv, sondern auch emotional spürbar verankert werden. Daher ist es hilfreich, zu jeder Affirmation auch ein Körpergefühl oder inneres Bild aufzurufen (z. B. Geborgenheit, Weite, Licht, Loslassen).</div></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 20:27:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/files/KI-Bewertung_thumb.jpg" length="342112" type="image/jpeg" />
			<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/?tiefe-einblicke,-klare-empfehlungen--so-arbeitet-ki-mit-dem-bucher-vita-coach</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.bucher-vita-coach.de/blog/rss/000000014</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sendefunktion im Bucher Coaching Systems]]></title>
			<author><![CDATA[Wolfgang Bucher]]></author>
			<category domain="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/index.php?category=Info-Artikel"><![CDATA[Info-Artikel]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div class="imHeading6">Die Entwicklung der erweiterten Sendung (Sofort-Sendung) bei der Bucher GmbH</div><div><br></div><div>In den meisten EDV-gestützten Radionik-Systemen werden die Informationen in "Echtzeit" an die Klienten gesendet. Das bedeutet, dass die Software die Regulationsschwingungen genau in dem Moment ins morphische Feld des Klienten überträgt, in dem die Sendung geplant ist. Dabei kann der Computer in der Regel immer nur einen Klienten gleichzeitig besenden.</div><div>Wenn beispielsweise eine Sendung 15 Minuten dauert, schafft das System höchstens vier Klienten pro Stunde. In 24 Stunden wären somit maximal 96 Klienten möglich – und das auch nur, wenn das System durchgehend arbeitet und keine Pausen entstehen.</div><div><br></div><div>Müssen Klienten täglich für 15 Minuten über einen Zeitraum von vier Wochen behandelt werden, stößt ein solches System schnell an seine Grenzen. Hat ein Therapeut mehr Patienten, wäre er gezwungen, ein zweites oder noch mehr Systeme anzuschaffen, um Engpässe zu vermeiden. Das mag für den Hersteller wirtschaftlich vorteilhaft sein, ist jedoch für Therapeuten kostspielig und ineffizient.</div><div><br></div><div>Auch wir standen bei der Entwicklung unseres Radionik-Systems vor der Herausforderung, die Sendungen effizient und nachhaltig zu gestalten. Bereits im Jahr 2006 haben wir uns jedoch bewusst für einen alternativen Ansatz entschieden. Ein Mitglied unseres Entwicklungsteams, selbst erfahrener Radionik-Coach, schlug damals vor, die Sendungen nicht direkt in das morphische Feld des jeweiligen Klienten zu übertragen. Stattdessen sollten die Informationen in das übergeordnetes, globale Feld gesendet werden – ein Feld, das alle Lebewesen miteinander verbindet.</div><div><br></div><div>Viele spirituelle und kulturelle Lehren sprechen von einem solchen allumfassenden Feld, das auf unterschiedliche Weise beschrieben wird. Es ist naheliegend, dass es sich dabei um dasselbe Feld handeln könnte:</div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Hinduismus: Hier wird von der Akasha-Chronik gesprochen, einem universellen Energiefeld, das alle Informationen des Universums speichert.</span></li><li><span class="fs12lh1-5">Alternative Therapien: Oft wird von einer heiligen Matrix gesprochen, einem energetischen Gewebe, das alles Leben durchdringt.</span></li><li>Schamanische Traditionen: Diese bezeichnen das Feld als Lebensnetz oder Web of Life, ein unsichtbares Netzwerk, das alles miteinander verbindet.</li><li>Asiatische Heiltraditionen: Begriffe wie Chi, Qi oder Prana beschreiben nicht nur die individuelle Lebensenergie, sondern auch eine universelle Verbindungskraft.</li><li>Spirituelle Lehren: Hier ist häufig die Rede vom kosmischen Bewusstsein, das alles auf universeller Ebene verbindet.</li><li>Morphogenetisches Feld: Der Biologe Rupert Sheldrake beschreibt dieses Feld als ein energetisches System, das Informationen speichert und Übertragungen ermöglicht.</li><li>Quantenphysik: In modernen spirituellen und wissenschaftlichen Ansätzen wird das Konzept des Quantenfelds oder Nullpunktfelds verwendet, das alles durch Energie und Information miteinander verknüpft.</li></ul></div><div><br></div><div>Indem wir diesen Ansatz gewählt haben, war es uns möglich, eine innovative Lösung zu entwickeln, die über das klassische Modell der direkten Sendung hinausgeht und eine tiefere Verbindung zu diesem übergeordneten, universellen Feld schafft.</div><div><br></div><div>Die zentrale Frage, die wir uns damals stellten, lautete:</div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Wenn wir dieses alles verbindende Feld mit einer Übertragung darum bitten, die gewünschten Regulationsschwingungen zum genau richtigen Zeitpunkt und für die passende Wirkungsdauer in das "individuelle Feld" des Patienten oder Klienten zu senden – warum sollte das nicht funktionieren?</i></span></div><div><br></div><div>Mit diesem Gedankenansatz haben wir die Programmierung unseres Systems entsprechend gestaltet. Die Idee war, das übergeordnete Feld als Vermittler zu nutzen, das die Informationen gezielt und exakt weiterleitet.</div><div><br></div><div>Das Ergebnis: Unsere Kunden bestätigten durchweg, dass diese Herangehensweise hervorragend funktioniert. Die Rückmeldungen waren nicht nur positiv, sondern zeigten auch, dass diese Methode nicht nur effizient ist, sondern auch eine vollkommen neue Dimension in der Radionik-Anwendung eröffnet. Dies bestärkte uns darin, dass dieser innovative Ansatz eine zukunftsweisende Lösung ist.</div><div><br></div><div>Mit unserer Methode ist es möglich, durch eine einzige Übertragung (die zum Beispiel nur 2 Minuten dauert), eine Dauerbesendung für den Klienten in Gang zu setzen, die über einen Zeitraum von 4 Wochen läuft. Dabei beauftragen wir das globale morphische Feld, die gewünschten Informationen stellvertretend für uns zu übermitteln. Dieses Feld sendet dann automatisch alle 4 Stunden die Regulationsschwingungen in das individuelle morphische Feld des Klienten – und das über den gesamten Zeitraum vom geplanten Start-Datum bis zum geplanten End-Datum. Dies kann für beliebig vielen Patienten gleichzeitig in Auftrag gegeben werden. </div><div><br></div><div>Nach der einmaligen Übertragung kann der Computer ausgeschaltet werden, da das globale morphische Feld die weitere Besendung übernimmt. Dadurch gibt es bei unseren Systemen keine Kapazitätsgrenzen. Unsere Kunden können nahezu beliebig viele Patienten oder Klienten gleichzeitig behandeln, ohne Einschränkungen durch die Hardware oder Software zu erfahren. Dieses innovative Konzept macht unser System nicht nur effizient, sondern auch besonders anwenderfreundlich.</div><div><br></div><div>Diese Art der Sendung – also die Beauftragung des übergeordneten Feldes – bietet noch weitere entscheidende Vorteile. Wir können das Feld nicht nur darum bitten, die gewünschten Informationen punktgenau in das individuelle Feld des Patienten zu übertragen, sondern es auch beauftragen, die Informationen vorab auf Nutzen, Wirkung und mögliche Gefahren zu überprüfen.</div><div><br></div><div>Diese Überlegungen führten zu einer weiteren wichtigen Entwicklung in unserem System: Wir integrierten in unsere Systeme eine Sicherheitsanweisung, die der eigentlichen Regulationsinformation vorgeschaltet wird. Diese Anweisung fordert das übergeordnete Feld auf, die Informationen vor der Übertragung an den Patienten noch einmal sorgfältig zu überprüfen.</div><div>Damit stellen wir sicher, dass ausschließlich solche Schwingungen übermittelt werden, die für den Patienten förderlich und sicher sind. Dieses zusätzliche Sicherheitsniveau hebt unser System von anderen ab und sorgt für ein hohes Maß an Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein in der Anwendung.</div><div><br></div><div>Im Rahmen unserer Bitte an das Feld um Sicherheitsüberprüfung werden dem übergeordneten Feld spezifische Prüfungen und Handlungsanweisungen übertragen. Dadurch gewährleisten wir, dass die Übertragung optimal und sicher für den Patienten erfolgt. Hier sind einige Beispiele für solche Anweisungen:</div><div><br></div><div><ul><li>Prüfung der Relevanz der Informationen:<br>„Prüfe, ob die Informationen für den Patienten erforderlich sind. Wenn nicht, dann sende diese Informationen nicht.“</li><li>Prüfung auf mögliche negative Auswirkungen:<br>„Prüfe, ob sich die Informationen negativ auf den Patienten auswirken könnten. Falls ja, invertiere diese Informationen und verwandle sie in einen Schutz für den Patienten.“</li><li>Prüfung des Radionik-Systems auf Integrität:<br>„Prüfe, ob das Radionik-System frei von Fremdsteuerung oder negativen Einflüssen ist. Falls nicht, reinige das System und schütze es vor zukünftigen Angriffen oder Manipulationen.“</li><li>Anpassung der Übertragungsintensität:<br>„Prüfe, in welcher Intensität die Regulationsschwingungen übertragen werden sollen. Die Angaben des Therapeuten sind als Vorgabe zu betrachten. Falls diese von einer optimalen Wirkung abweichen, korrigiere die Intensität entsprechend.“</li></ul></div><div><br></div><div>Diese Anweisungen tragen dazu bei, dass die Übertragung individuell angepasst und sicher durchgeführt wird. Sie berücksichtigen nicht nur die optimale Wirkung für den Patienten, sondern auch den Schutz des Systems und die Sicherstellung eines störungsfreien Betriebs. Dadurch entsteht ein Höchstmaß an Sicherheit, Flexibilität und Vertrauen in die Anwendung des Systems.</div><div><br></div><div>Ein praktisches Beispiel verdeutlicht, wie die Sicherheitsanweisungen des Systems wirken können:</div><div>Ein Therapeut gibt versehentlich folgende Information in ein radionisches Paket ein:</div><div><br></div><div>„Der Patient soll einen Motorradunfall erleiden.“</div><div><ul><li>Falls der Patient nie Motorrad fährt:Das Feld erkennt, dass diese Information für den Patienten irrelevant ist, und sie wird nicht übertragen.</li><li>Falls der Patient Motorrad fährt:Die Information wird vom Feld automatisch umgewandelt in:„Der Patient soll vor einem Motorradunfall geschützt werden.“</li></ul></div><div><br></div><div>Vorteile dieser Schutzfunktion</div><div><ul><li>Schutz des Patienten:Der Patient wird vor unbeabsichtigten oder absichtlichen negativen Einflüssen geschützt, da die Sicherheitsanweisungen solche Informationen erkennen, korrigieren oder blockieren.</li><li>Schutz des Therapeuten:Therapeuten können sicher sein, dass keine negativen Informationen – auch nicht versehentlich – an ihre Patienten übertragen werden. Das System fungiert so als zusätzliche Sicherheitsbarriere.</li><li>Schutz des Herstellers:Als Hersteller schützen wir uns vor Situationen, in denen Fehler oder negative Auswirkungen des Systems auftreten könnten, die unser Image oder unsere Firma gefährden. Durch diesen Mechanismus wird Vertrauen in unser System geschaffen und potenzielle Probleme werden im Vorfeld eliminiert.</li></ul></div><div>	</div><div><br></div><div>Dieser intelligente Sicherheitsmechanismus hebt unser System deutlich von anderen ab und sorgt dafür, dass alle Beteiligten – Patienten, Therapeuten und Hersteller – bestmöglich geschützt sind.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Programm Broadcast</b></span></div><div>Um dem Anwender eine klare Übersicht zu bieten, wer gerade durch das Informationsfeld besendet wird und wie weit diese Besendungen fortgeschritten sind, kann das Programm Broadcast genutzt werden.</div><div><br></div><div>In diesem Programm werden alle aktuell im Feld laufenden Pakete angezeigt. Wenn der Anwender mit der Maus auf die Schaltfläche „Starten“ klickt, wird die Übertragung in Echtzeit sichtbar – einschließlich aller Pakete, die das Feld gleichzeitig für die aufgelisteten Patienten durchführt.</div><div>Dieses Feature bietet Transparenz und ermöglicht dem Anwender, den Fortschritt und die aktive Besendung im Feld jederzeit zu überwachen.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 23:12:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/files/MorphischesFeld_thumb.jpg" length="107595" type="image/jpeg" />
			<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/?sendefunktion-im-bucher-coaching-systems</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.bucher-vita-coach.de/blog/rss/000000013</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Questions and answers about the Bucher systems]]></title>
			<author><![CDATA[Wolfgang Bucher]]></author>
			<category domain="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/index.php?category=Info_report"><![CDATA[Info report]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div><div><div>There are four questions that our customers continually ask us:</div><div>• How do the Bucher systems work?</div><div>• Why are there initial and follow-up measurements and what is the difference?</div><div>• Why are my patients' values suddenly all GREEN after a while?</div><div>• How often should I scan?</div><div><br></div><div>Below we attempt to answer the questions with the help of examples. This answer applies to all of our products, such as the Bucher Vita Coach, the Corpus Analyzer, the Bucher Aura Coach, the Bucher TAO Medical and others. In the following text, these products are therefore referred to as the Bucher system for the sake of simplicity.</div><div><br></div></div><div><b class="fs12lh1-5"><span class="fs20lh1-5 cf1">How the Bucher systems work</span></b><br></div></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">First of all, we must note that a Bucher system is not a medical device that can diagnose or cure diseases. In my opinion, such a device or method is very rare to find, even in conventional medicine. Gene therapy, for example, is most likely to claim a cure, in which defective gene sections are replaced by a correction.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Typically, in conventional medicine, diagnoses are made, such as high blood pressure or high cholesterol levels, and then a corresponding lowering medication is prescribed. In this case, however, the cause of values deviating from the norm is neither sought nor treated. The problem is simply suppressed “by force”.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">If the cause then worsens, simply counteract it with a higher dose. Unfortunately, such medications almost always have disadvantages or side effects.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">So it would actually be very important to find the root of the problem, the reason that caused this deviation in the values.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">The Bucher system tries to do exactly this. Weak points in the “non-physical” system are looked for in the scan results. We could also speak here of a measurement of the “soul”, i.e. a measurement of the thoughts and the behavioral patterns lived. This measurement is not in the area of physics, but in the area of spirituality.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">For this reason, we are not allowed to read scans of the Bucher system 1 to 1, but rather have to think about the causes of these values. What is shown in the results is not identical to the physical results of, for example, a blood test in the laboratory.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">A person's soul reacts much faster to external influences than the body. The soul offers a kind of template for the body. What the soul dictates, the body tries to implement.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Example:</i></span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Someone accidentally cuts their finger with a knife. It hurts and he immediately has the thought and fear that this will leave another painful scar or that the wound might even become infected and cause major problems with healing. These thoughts, initiated by the human soul, influence the immune system, for example, and so it is possible that inflammation develops and a permanently painful scar remains from the injury. In this case, the patient sabotages the good healing of the wound.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Let's take a person who is being treated with the Bucher system. In this case, the Bucher system optimizes the human soul. This should, among other things, lead to a more positive assessment of the effects of injuries. People can now perhaps expect a more positive version of the future. The skin is completely repaired by the body's own self-healing powers, so that no scars or problems remain. The stronger self-healing powers can even strengthen the immune system, so that the risk of inflammation can be reduced. The immune system is “on its toes” and does its best to support the healing process. Now the healing is not sabotaged by the patient, but supported.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Who has healed now? The therapist? The Bucher system?</span></div><div><span class="fs12lh1-5">No, the person managed to heal the injury himselve, with the guidance and care of the therapist and the Bucher system. The patient's soul and body did exactly the right thing and ensured that the skin is now closed again and no painful scar has formed.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Of course, the above statements should only be seen within the scope of what is possible. I can't expect to get beautiful and smooth skin again by promoting self-healing powers after, for example, a 3rd degree burn. Nevertheless, healing could be much more successful with positive conditioning of the patient than without.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">So we cannot read 1 to 1 from the results provided by the Bucher system which values should be physically corrected, but rather we strengthen people's self-healing power with these values.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Another reason for large differences between a physical and an energetic blood count could be the fact that the Bucher system does not measure the presence of substances, but rather whether the body or the cells are missing a substance. It doesn't have to be the same. For example, there could be a lot of iron in the blood, but the cells have a problem absorbing it. This means that a physical laboratory test would show the iron value in the green area, but the Bucher system would classify the value as a deficiency in the red area or with high intensity.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">The transmission (the regulation), which we transmit with the scan in the energetic area of humans, could provide a blueprint for the cells about an optimal function of iron absorption.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">But regardless of whether the iron deficiency is detected physically or energetically, in this case it would certainly always be a good recommendation to consume foods that are rich in iron.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><br></div><div><b><span class="fs20lh1-5 cf1">Difference between initial and subsequent measurements</span></b></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Basically, an initial measurement attempts to record the energetic values at the time of the measurement for all parameters. The scan result therefore shows the current status.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">A follow-up measurement does not do this. The Bucher system accesses the memory and retrieves the last initial measurement. It then energetically checks whether and how much this value scanned at the time of the initial measurement has changed to date. Then this change is saved in the follow-up scan report. All internal and external influences that have occurred since the last initial measurement are intentionally ignored. We only want to see the change in values that "would have resulted" if no other external influences had occurred.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">This allows us to evaluate and work through the patient's problems sequentially. Events that occur later have no influence on the assessment of the progress of therapy and cannot distort the result.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">However, in the event of extreme external influences, we recommend deviating from the suggestion of a follow-up measurement in the Bucher system and deliberately continuing with an initial scan.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">For example, it would make sense to perform a new initial scan if the patient had an accident and broke a bone. In this case, we do not need to continue the “old” measurement processes, but we also want the accident to be included in the new scan. That's why in this case we don't click on the left button (with the suggestion of a follow-up measurement), but rather on the second button, which has ONE triangle as a symbol (1 triangle = initial measurement / 3 triangles = follow-up measurement). With the new initial scan, the current situation is again evaluated in the scan and the accident is then also part of the result. In this case, the assessment of the accident is more important than tracking the course of therapy before the accident.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">In order to better understand how initial and subsequent measurements work, I have come up with a simplified example.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Let's say you own an old house that is in need of a bit of repair. Up to now there may have only been cosmetic defects that did not affect the function of the house. Recently, however, the windows are no longer tight and the hinges need to be oiled again.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">In the example, the house represents your client/patient.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">The craftsman in the example who is supposed to put the house back in order represents the therapist.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Let's assume we work like in our Bucher system. If we go to the scan area and carry out a first scan, then this is automatically an initial scan.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">This means we look at the patient's problems from a specific perspective. In our example, we could imagine that we are looking at the house from the south side and first recording all the defects from this perspective.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">So we discover (during our initial scan) that the plaster on the south side needs to be renewed, the windows need to be sealed and all the hinges need to be oiled.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">The craftsman takes a bucket and mixes up new plaster, which is then used for repairs. In our example, the bucket, the new plaster and the repairs to the house represent the treatment or therapy of the patient.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Of course we can't do everything at once; it will take some time until the work gradually gets our house back in order.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">That's why every now and then we stand in the same position as at the beginning (during the initial scan) and take a close look at the effect of the repair work. You can compare this “examining look” with a “follow-up scan”. During the follow-up scan, we look at how far we have come towards our goal (resolving the problems we identified during the initial scan). If necessary, we can take corrective measures through follow-up scans to achieve our goal quickly and efficiently.</span></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Haus-Folgemessungen.jpg"  title="" alt="" width="750" height="148" /><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">You can see how our work is gradually becoming noticeable on the house. In the fifth image (i.e. in this example after the 4th follow-up scan) we have completed the work we planned to do when looking from the south side. It looks really nice again.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Now that we have achieved our goal of resolving any problems that were visible from the south side, we can move on to the next initial scan.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">In the case of our house, this means that we now look for a different perspective for a new scan. Let's say we now scan the house from the north side. There is still a lot to do there.</span></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Haus-Nordseite.jpg"  title="" alt="" width="471" height="478" /><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">So we record the "defects" there too and start with the repair work, which we check again and again with the help of the inspection views (the follow-up scans) from the newly determined location.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Once the north side has also been renovated, we can move on to the next angle until the house is completely finished. There is also an east and a west side.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Now let's play through in our minds what would happen if we carried out a lot of initial scans (without follow-up scans), as many users often do in the initial phase of working with our systems.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">First we start with an initial scan. It shows our house from a certain direction and we see the existing damage and problems on the house facade.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">We take a bucket and mix new plaster to repair the damage.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">But before we even start “plastering”, we carry out the next initial scan. We suddenly look at our house from a different direction and realize that the windows here need to be replaced. So we start by removing the broken windows.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">But since we are very curious, we will start again with the next initial scan. We also look at our house from above and discover some broken roof tiles.</span><span class="fs12lh1-5"> </span><span class="fs12lh1-5">So we quickly go to the hardware store and buy new roof tiles.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">In the meantime, the new plaster in our bucket has dried up and we can no longer use it. Because of all the scanning, we didn't even get around to renovating our house with this newly mixed plaster. Now we have to throw away the bucket, find a new one and mix a new plaster.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">No craftsman would work like that. OK, maybe some of them do, but they definitely won't get any more orders from the homeowner in the future. An effectively working craftsman would first finish the work he has started and then check what and where he needs to continue working.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">In our example, the renovation process represents the patient's self-healing process. We should give this self-healing process a direction (a task) and then nudge it in that direction. On the way to the goal, we check the progress with follow-up scans and can therefore also see whether we have reached the goal.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Humans are naturally much more complex than the house in our example. That's why people don't just have four directions from which to view and solve problems, but rather an almost infinite number of them.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">We are "educated" (sometimes incorrectly), we are urged (sometimes too much, sometimes too little), we interact with our environment, we are influenced by (often supposed) role models, by advertising, by worldview and religion. There are certainly not only negative things that influence us, but the negative things we experience usually have an unfavorable effect on our inner balance.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">As a result, we become blocked in certain areas of life. If we suffer from these blockages and do not resolve them in the long term, then we are on a path that can lead to illness. So, figuratively speaking, it would be better to leave this path.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">The changed viewing angle with each new initial scan, which the Bucher system determines alone based on the hardware sensor, is also the reason why different topics appear with each initial scan. For the patient's major and important issues, the scan results will be similar, but two initial scans are very rarely the same and almost never completely identical.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Sometimes there is a problem with a house that you don't know the cause of. For example, in our house there is sometimes a small puddle of water in the basement next to the central heating. It can't be rainwater because the heating is in the middle of the room and there are no outside walls or windows.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">The installer commissioned to carry out the inspection claims that all water pipes are tight. There must be another reason.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Let's assume that someone has a scanning system that could scan such a problem. Would one expect the following response from this system?</span></div><div><br></div><div><i><span class="fs12lh1-5">"The problem is a puddle of water in the basement."</span></i></div><div><i><br></i></div><div><span class="fs12lh1-5">Such an answer would do us no good at all. It only describes the symptom that we already know and does not point out the cause.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">It would be much better if the scanning system didn't name the symptom, but could point to a cause:</span></div><div><br></div><div><i><span class="fs12lh1-5">"Check the chimney."</span></i></div><div><i><br></i></div><div><span class="fs12lh1-5">That's a clue we can follow up on. We climb onto the roof and find that there is no cover for the chimney. When it rains heavily, the water runs into the chimney and comes out at the bottom of the maintenance hatch in the basement next to the heater.</span><span class="fs12lh1-5"> </span><span class="fs12lh1-5">So the cause of the puddle is the missing cover on the chimney.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">As the example shows, it is relatively unimportant that the scanning system points out the symptom. What is much more important is the cause, the reason for the symptom.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">This example also represents therapists' problems understanding the scan results of our systems. Many users would like to see the problems in the scan results that patients are obviously suffering from and are disappointed when the patient's "current condition" is not reflected in the scan results. For example, in a scan of a woman who suffers from high blood pressure (in the house example, the puddle in the basement), there might not be a word about elevated blood pressure. Why should it be, the therapist and the patient know about the problem and pointing it out again in the scan results would not solve the problem.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Conventional medicine makes it very easy here: “No problem, just carry on living as before, I’ll prescribe you a blood pressure medication and we’ll get the problem under control.”</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">But something must have caused the high blood pressure and kept it high. If we could get a clue as to the cause, we might be able to fix it and the body would no longer have any reason to set the blood pressure so high.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">For example, all of the stress values in the woman's scan result could be increased.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">The therapist speaks to the woman about the high stress levels and, based on her answers, determines that the woman's relationship is no longer functioning properly. The woman desperately tries to steer her marriage into a more harmonious path and simply "eats" the relationship problems into herself. For fear of confrontation, important things are simply not discussed and feelings that want to come out are suppressed as much as possible.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">It's boiling inside her and the pressure increases every day. If a valve is not found soon, the high pressure will eventually cause physical damage.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">At least we have now found a cause (in the example above, the missing cover on the chimney) and can try to reduce the pressure by giving the woman strategies on how to react better in the relevant situations and at the same time perhaps also "steam "can drain. If she can internalize these strategies and implement them in her life, the body no longer has a reason to keep blood pressure at an "alarm level." Blood pressure can normalize and is properly regulated again. Once the real cause of the symptom has been found and defused, it is very often the case that the doctor has to put the medication to a lower dosage because it is suddenly “too strong”.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"> </span></div><div><b><span class="fs20lh1-5 cf1">Why are my patients' values suddenly all GREEN after a while?</span></b></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">A follow-up scan does not change or influence the healing process, but simply looks at the extent to which the issues and problems from the last initial measurement have developed to date.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">I would like to clarify this with an example:</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Someone cuts their finger with a knife on January 1st. There is a wound and it is bleeding profusely. The example parameter, if it existed, would in this case be “healthy skin on the right index finger”.</span></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/FingerVerletzt.jpg"  title="" alt="" width="600" height="355" /><br></div><div><br></div><div><i><span class="fs12lh1-5">The initial measurement in the Corpus Analyzer:</span></i></div><div><span class="fs12lh1-5">We take an initial measurement, take a camera and take a picture of the injured finger (i.e. we carry out an initial measurement).</span></div><div><span class="fs12lh1-5">What do we see: A bleeding wound.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">This corresponds to a value of -100% for the parameter, since the skin on the injured finger is extremely "unhealthy" due to the bleeding wound. The parameter “healthy skin on the right index finger” is displayed in RED.</span></div><div><br></div><div><i><span class="fs12lh1-5">We take a follow-up measurement after 3 days.</span></i></div><div><span class="fs12lh1-5">We will take another photo of the finger after 3 days. What do we see: The wound has closed, but the entire area is still red, and the clotted blood has formed a protective layer over the wound.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Healing has begun and skin health is rated at -85%. The value is still displayed as RED.</span></div><div><br></div><div><i><span class="fs12lh1-5">We do another follow-up scan after 7 days.</span></i></div><div><span class="fs12lh1-5">What do we see: The wound continues to heal. It is still protected by the clotted blood. The extensive redness of the skin area has subsided somewhat.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">The skin is rated at -63%. The value is displayed ORANGE.</span></div><div><br></div><div><i><span class="fs12lh1-5">We do another follow-up scan after 14 days.</span></i></div><div><span class="fs12lh1-5">What do we see: The wound has now healed well. You can still see a slight scar and a slight redness of the skin.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Skin health is rated at -28%. The value is displayed YELLOW.</span></div><div><br></div><div><i><span class="fs12lh1-5">We do another follow-up scan after 21 days.</span></i></div><div><span class="fs12lh1-5">What do we see: The wound has now healed very well. You can just see the scar and see a slight redness at the site of the cut. The skin is still a bit shiny at this point and appears to be a bit thinner.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Skin health is rated at -20%. The value is displayed YELLOW.</span></div><div><i><br></i></div><div><i><span class="fs12lh1-5">We do another follow-up scan on February 14th, 6 weeks after the injury.</span></i></div><div><span class="fs12lh1-5">What do we see: The wound has completely healed. Even the scar has disappeared. The skin has repaired itself so that no damage remains. It's as if the wound was never there. Skin health is rated at 0%. The value is displayed GREEN.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">What happens if we don't take a follow-up measurement for a long time after the initial scan?</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Now let's play it all over again:</span></div><div><br></div><div><i><span class="fs12lh1-5">Injury to the finger and then a first measurement</span></i></div><div><span class="fs12lh1-5">On January 1st, the skin of the index finger was injured. The skin was therefore not OK there, the parameter was displayed in RED.</span></div><div><br></div><div><i><span class="fs12lh1-5">We will do the follow-up scan on February 14th because the patient is only coming back to our practice now, 6 weeks after his injury.</span><span class="fs12lh1-5"> </span></i><span class="fs12lh1-5">The follow-up scan assesses the current status of the issues and problems found on January 1st.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Oh, what a miracle? The skin is “suddenly” healed. The value of the parameter “healthy skin on the right index finger” is GREEN. The resonance factor is 0? How can that be? Almost all other topics that were relevant on January 1st are either resolved or are already in the GREEN area.</span></div><div><br></div><div><i><span class="fs12lh1-5">The reason for the GREEN:</span></i></div><div><span class="fs12lh1-5">This is probably because the skin had 6 weeks to heal and we didn't do any follow-up scans during this time to document progress. The healing process went exactly as described in the example above, only we did not document it with follow-up scans. Now all the problems of the finger are gone because the body, with our guidance, has taken care of the problem itself. Most of the other issues that existed on January 1st have also resolved or reached the GREEN zone.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">What's stupid now is that the patient injured his finger again on February 10th, 4 days ago, with a similar wound on the other hand. However, we did not take these into account at all in the follow-up scan on February 14th, where we only looked at the problems from January 1st. The wound from February 10th will not be taken into account until the next initial measurement.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">So on February 14th, after the follow-up measurement that showed everything GREEN, we take a new initial measurement. And in fact, not everything is GREEN anymore, because now the new injury on the other hand is also being evaluated.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">This is the reason why after some time all values in patients are displayed as GREEN. And this is exactly the moment when the Bucher system suggests not to do any more follow-up scans for this patient, but rather a new initial scan that also takes into account any problems that occurred after the last initial scan. The left button changes and now shows ONE triangle for a new initial measurement.</span></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Steuerelement1.jpg"  title="" alt="" width="339" height="61" /><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">If you don't want to view or document the course of therapy through follow-up scans, which makes less sense after a long time, you can do an initial scan at the patient's next visit, for example after 4 weeks, to show the current problems.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">In this case, the left button may still show THREE triangles. The Bucher system shows that he is proposing a follow-up scan because not all values were on GREEN during the last scan.</span></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Steuerelement2.jpg"  title="" alt="" width="338" height="58" /><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">So if you don't want the old initial measurement to be evaluated by a new follow-up measurement, then you should simply click on the middle button (with ONE triangle) to force a new initial measurement.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><b><span class="fs20lh1-5 cf1">Recommendation for repeating initial and follow-up scans</span></b></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">As a recommendation when using our systems, users should ensure that they do not perform more than 2 scans per week for a client. Ideally, even 1 scan per week is enough. More scans usually just lead to more work and a self-healing power that goes around in circles and doesn't have the chance to reach a goal properly because it's always being sent to a different goal.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">A therapist should always try to first resolve the patient's blockages and problems that hinder or burden him the most. The initial and follow-up scans (maximum 1 to 2 times per week) can be used very well for this purpose.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">At some point, all parameters will move into the green area because the topic has either been completely resolved or other topics are now more important. This is the point at which the Bucher system no longer suggests a follow-up measurement, but rather a new initial measurement. For many patients it takes between 30 and 60 days until all parameters are in the green zone. However, if more extreme problems arise, harmonization of the significantly different values can take much longer.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Our goal is for the patient, with the help of our users and the Bucher system, to find a fork in the road with an alternative lifestyle that leads them to a more harmonious, healthy and happier life.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Logo_BCS_Summer_500x450_sab1v585.jpg"  title="" alt="" width="247" height="221" /><br></div><div><br></div><div><b><span class="fs28lh1-5">Bucher GmbH</span></b></div><div><span class="fs12lh1-5">Schlossstr. 30, 73572 Heuchlingen, Tel.: 0049 (0) 7174 7400</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">www.buchergmbh.de, info@buchergmbh.de</span></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><br></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 19:03:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/files/4Fragen4Antworten_thumb.jpg" length="816748" type="image/jpeg" />
			<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/?questions-and-answers-about-the-bucher-systems</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.bucher-vita-coach.de/blog/rss/000000011</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fragen und Antworten zu den Bucher-Systemen]]></title>
			<author><![CDATA[Wolfgang Bucher]]></author>
			<category domain="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/index.php?category=Info-Artikel"><![CDATA[Info-Artikel]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div><div><div>Es gibt vier Fragen, die unsere Kunden immer wieder an uns stellen:</div><div>• Wie ist die Wirkungsweise der Bucher-Systeme</div><div>• Aus welchem Grund gibt es Initial- und Folgemessungen und was ist der Unterschied?</div><div>• Warum sind die Werte meiner Patienten nach einiger Zeit plötzlich alle GRÜN?</div><div>• Wie oft sollte man scannen?</div><div> </div><div>Nachfolgend wird versucht, die Fragen mit Hilfe von Beispielen zu beantworten. Diese Antwort bezieht sich auf alle unsere Produkte, wie z.B. dem Bucher Vita Coach, dem Corpus Analyser, dem Bucher Aura Coach dem Bucher TAO Medical und weiteren. Im nachfolgenden Text werden diese Produkte deshalb der Einfachheit halber als Bucher-System bezeichnet.</div></div><div><br></div><div><b class="fs12lh1-5"><span class="fs20lh1-5 cf1">Wirkungsweise der Bucher-Systeme</span></b><br></div></div><div><br></div><div>Zunächst einmal müssen wir festhalten, dass ein Bucher-System kein Medizin-Gerät ist, welches Krankheiten diagnostizieren oder heilen kann. Ein solches Gerät oder eine solche Methode ist meines Erachtens auch in der konventionellen Medizin nur sehr selten zu finden. Am ehesten hat z.B. eine Gen-Therapie noch den Anspruch auf eine Heilungsaussage, bei der defekte Gen-Abschnitte durch eine Korrektur ersetzt werden. </div><div><br></div><div>Typischerweise werden in der konventionellen Medizin Diagnosen gestellt, z.B. zu hoher Blutdruck oder zu hohe Cholesterin-Werte und dann ein entsprechender Senker als Medikament verschrieben. In diesem Fall wird jedoch die Ursache für von der Norm abweichende Werte weder gesucht noch behandelt. Das Problem wird einfach "mit Gewalt" unterdrückt. </div><div>Sollte die Ursache sich dann verschärfen, wird einfach mit einer höheren Dosis gegengesteuert. Leider haben solche Medikamente nahezu immer auch Nachteile bzw. Nebenwirkungen. </div><div> </div><div>Es wäre also eigentlich sehr wichtig, die Wurzel des Problems zu finden, den Grund, die diese Normabweichung der Werte verursacht hat.</div><div><br></div><div> </div><div>Das Bucher-System versucht, genau so vorzugehen. Es werden im Scan-Ergebnis Schwachstellen im "nichtphysikalischen" System gesucht. Man könnte hier auch von einer Messung der "Seele" sprechen, also einer Messung der Gedanken, der gelebten Verhaltensmuster. Diese Messung liegt eben nicht im Bereich der Physik, sondern im Bereich der Spiritualität.</div><div>Aus diesem Grund dürfen wir Scans des Bucher-Systems auch nicht 1 zu 1 lesen, sondern müssen uns Gedanken zu den Ursachen dieser Werte machen. Das, was in den Ergebnissen angezeigt wird, ist also nicht identisch mit den physischen Ergebnissen von z.B. einer Blutuntersuchung im Labor.</div><div><br></div><div>Die Seele eines Menschen reagiert viel schneller auf äußere Einflüsse als der Körper. Dabei bietet die Seele eine Art Vorlage für den Körper. Das, was die Seele vorgibt, das versucht der Körper umzusetzen.</div><div><br></div><div>Beispiel:</div><div><br></div><div>Jemand schneidet sich versehentlich mit einem Messer in den Finger. Es schmerzt und er hat gleich den Gedanken und die Befürchtung, dass dies wieder eine schmerzende Narbe hinterlässt oder sich die Wunde vielleicht sogar entzündet und große Probleme bei der Heilung verursacht. Diese von der Seele des Menschen angestoßenen Gedanken beeinflussen z.B. das Immunsystem und so kann es gut sein, dass sich eine Entzündung bildet und eine permanent schmerzende Narbe von der Verletzung übrig bleibt. In diesem Fall sabotiert der Patient die gute Heilung der Wunde.</div><div> </div><div>Nehmen wir eine Person, die mit dem Bucher-System therapiert wird. In diesem Fall optimiert das Bucher-System die Seele des Menschen. Dies soll u.a. zu einer positiveren Einschätzung der Verletzungsauswirkungen führen. Der Mensch kann jetzt vielleicht eine positivere Version der Zukunft erwarten. Die Haut wird durch die körpereigenen Selbstheilungskräfte vollständig repariert, so dass keinerlei Narben oder Probleme übrig bleiben. Die stärkeren Selbstheilungskräfte können sogar das Immunsystem stärken, so dass die Gefahr von Entzündungen verringert werden kann. Das Immunsystem ist "auf Zack" und tut das Möglichste, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Jetzt wird die Heilung vom Patienten nicht sabotiert, sondern unterstützt.</div><div> </div><div>Wer hat jetzt geheilt? Der Therapeut? Das Bucher-System? </div><div>Nein, der Mensch hat es selbst geschafft, die Verletzung zu heilen, und zwar mit der Anleitung und Betreuung des Therapeuten und des Bucher-Systems. Die Seele des Patienten und sein Körper haben genau das Richtige getan und dafür gesorgt, dass die Haut jetzt wieder geschlossen ist und sich keine schmerzende Narbe gebildet hat.</div><div> </div><div>Natürlich sind die obigen Aussagen auch immer nur im Rahmen des Möglichen zu sehen. Ich kann nicht erwarten, wieder eine schöne und glatte Haut durch die Förderung der Selbstheilungskräfte zu bekommen, wenn sie z.B. 3. Grades verbrannt wurde. Trotzdem könnte die Heilung bei einer positiven Konditionierung des Patienten viel besser gelingen als ohne.</div><div><br></div><div> </div><div>Wir können also in den Ergebnissen, die vom Bucher-System geliefert werden, nicht 1 zu 1 ablesen, welche Werte physisch korrigiert werden sollen, sondern wir stärken den Menschen mit diesen Werten in seiner Selbstheilungskraft. </div><div> </div><div>Einen weiteren Grund für große Unterschiede zwischen einem physischen und einem energetischen Blutbild könnte auch die Tatsache sein, dass das Bucher-System nicht das Vorhandensein von Substanzen misst, sondern ob dem Körper, bzw. den Zellen, eine Substanz fehlt. Das muss nicht das Gleiche sein. Beispielsweise könnte sich jede Menge Eisen im Blut befinden, aber die Zellen haben ein Problem, dieses aufzunehmen. Damit würde ein physischer Labortest den Eisen-Wert im grünen Bereich anzeigen, das Bucher-System aber den Wert als Mangel im roten Bereich bzw. mit hoher Intensität einstufen.</div><div><br></div><div>Die Sendung (die Regulation), die wir gleich mit dem Scan im energetischen Bereich des Menschen mit übertragen, könnte hier für die Zellen eine Blaupause liefern, über eine optimale Funktion der Eisenaufnahme.</div><div> </div><div>Aber egal, ob der Eisenmangel physisch oder energetisch detektiert wird, es wäre sicherlich in diesem Fall immer eine gute Empfehlung, Nahrungsmittel zu konsumieren, die reich an Eisen sind.</div><div><br></div><div> </div><div> </div><div><span class="fs20lh1-5 cf1"><b>Unterschied zwischen Initial- und Folgemessungen</b></span></div><div><br></div><div> </div><div>Grundsätzlich versucht eine Initial-Messung die energetischen Werte zum Zeitpunkt der Messung für alle Parameter zu erfassen. Das Scan-Ergebnis zeigt also den momentanen Zustand an.</div><div><br></div><div> </div><div>Eine Folgemessung tut das nicht. Das Bucher-System greift in den Speicher und holt sich die letzte Initial-Messung hervor. Dann prüft es energetisch, ob und wie stark sich dieser zum Zeitpunkt der Initialmessung gescannte Wert bis heute verändert hat. Dann wird diese Änderung im Folge-Scan-Bericht gespeichert. Alle inneren und äußeren Einflüsse, die seit der letzten Initial-Messung aufgetreten sind werden absichtlich ignoriert. Wir möchten nur die Veränderung der Werte sehen, die sich "ergeben hätten", wenn keine anderen äußeren Einflüsse aufgetreten wären.</div><div> </div><div>So können wir die Probleme des Patienten sequenziell bewerten und abarbeiten und so haben später auftretende Ereignisse keinen Einfluss in der Bewertung des Therapiefortschritts und können das Ergebnis nicht verfälschen.</div><div> </div><div>Wir empfehlen aber bei extremen äußeren Einflüssen vom Vorschlag der Folgemessung im Bucher-System abzuweichen und absichtlich mit einem Initial-Scan fortzufahren. </div><div><br></div><div>Beispielsweise wäre es sinnvoll, einen neuen Initial-Scan durchzuführen, wenn der Patient einen Unfall hatte und sich dabei einen Knochen gebrochen hat. In diesem Fall brauchen wir die "alten" Vorgänge der Messung nicht fortführen, sondern wir wollen, dass auch der Unfall im neuen Scan mit eingeschlossen ist. Deshalb klicken wir in diesem Fall nicht auf die linke Schaltfläche (mit dem Vorschlag einer Folgemessung), sondern auf die zweite Schaltfläche, die EIN Dreieck als Symbol besitzt (1 Dreieck = Initial-Messung / 3 Dreiecke = Folgemessung). Durch den neuen Initial-Scan wird wieder die aktuelle Situation im Scan bewertet und dort ist der Unfall dann auch Bestandteil des Ergebnisses. Die Bewertung des Unfalls ist in diesem Fall dann wichtiger als die Verfolgung des Therapieverlaufs vor dem Unfall.</div><div> </div><div>Damit man die Funktionsweise von Initial- und Folgemessung besser verstehen kann, habe ich mir ein vereinfachtes Beispiel ausgedacht.</div><div><br></div><div> </div><div>Nehmen wir einmal an, Sie besitzen ein altes Haus, das schon ein wenig reparaturbedürftig ist. Bisher waren es vielleicht nur Schönheitsfehler, welche die Funktion des Hauses nicht weiter beeinträchtigten. Seit neuestem sind aber die Fenster nicht mehr dicht und die Scharniere gehören längst einmal wieder geölt.</div><div><br></div><div> </div><div>Das Haus steht im Beispiel für Ihren Klienten/Patienten.</div><div><br></div><div> </div><div>Der Handwerker im Beispiel, der das Haus wieder in Ordnung bringen soll, steht für den Therapeuten.</div><div> </div><div>Nehmen wir an, wir arbeiten wie in unserem Bucher-System. Wenn wir dort in den Scan-Bereich gehen und einen ersten Scan durchführen, dann ist dieser automatisch ein Initial-Scan.</div><div><br></div><div> </div><div>Das bedeutet, wir schauen von einem bestimmten Blickwinkel auf die Probleme des Patienten. Bei unserem Beispiel könnten wir uns vorstellen, dass wir von der Südseite her das Haus betrachten und zunächst einmal alle Mängel aus diesem Blickwinkel festhalten.</div><div><br></div><div> </div><div>Wir stellen also (bei unserem Initial-Scan) fest, dass der Putz auf der Südseite erneuert werden sollte, dass die Fenster abgedichtet und sämtliche Scharniere geölt werden müssten.</div><div> </div><div>Also nimmt der Handwerker einen Eimer und rührt einen neuen Putz an, der dann zum Ausbessern verwendet wird. In unserem Beispiel stehen der Eimer, der neue Putz und das Ausbessern am Haus für die Behandlung bzw. Therapie des Patienten.</div><div><br></div><div> </div><div>Natürlich können wir nicht alles auf einmal schaffen, es dauert einige Zeit, bis nach und nach die Arbeiten unser Haus wieder in Ordnung bringen.</div><div><br></div><div> </div><div>Deshalb stellen wir uns ab und zu auf die gleiche Position wie zu Beginn (beim Initial-Scan) und schauen mit prüfendem Blick, wie sich die Ausbesserungsarbeiten auswirken. Man kann diesen "prüfenden Blick" mit einem "Folge-Scan" vergleichen. Beim Folge-Scan schauen wir, wie weit wir uns unserem Ziel (dem Auflösen der Probleme, die wir beim Initial-Scan festgestellt haben) schon genähert haben. Wir können gegebenenfalls durch die Folge-Scans noch korrigierende Maßnahmen ergreifen, um unser Ziel schnell und effizient zu erreichen.</div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Haus-Folgemessungen.jpg"  title="" alt="" width="750" height="148" /><br></div><div><br></div><div> </div><div> </div><div> </div><div>Man sieht, wie sich unsere Arbeiten nach und nach am Haus bemerkbar machen. Im fünften Bild (also in diesem Beispiel nach dem 4. Folge-Scan) haben wir die Arbeiten abgeschlossen, die wir uns beim Blick von der Südseite aus vorgenommen haben. Es sieht schon wieder richtig schön aus.</div><div><br></div><div> </div><div>Jetzt wo wir unser Ziel erreicht haben, nämlich alle Probleme aufzulösen, die von der Südseite her sichtbar waren, können wir uns dem nächsten Initial-Scan widmen.</div><div><br></div><div> </div><div>Das bedeutet im Fall unseres Hauses, dass wir uns jetzt einen anderen Blickwinkel suchen für einen neuen Scan. Nehmen wir an, wir scannen das Haus jetzt von der Nordseite. Dort gibt es noch viel zu tun.</div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Haus-Nordseite.jpg"  title="" alt="" width="471" height="478" /><br></div><div><br></div><div> </div><div> </div><div> </div><div>Also halten wir auch dort die "Mängel" fest und beginnen mit den Ausbesserungsarbeiten, die wir mit Hilfe der Prüfblicke (der Folge-Scans) vom neu festgelegten Standort aus immer wieder kontrollieren.</div><div> </div><div>Ist auch die Nordseite renoviert, können wir uns dem nächsten Blickwinkel widmen, so lange bis das Haus komplett fertig ist. Es gibt ja auch noch eine Ost- und eine Westseite.</div><div><br></div><div> </div><div>In Gedanken spielen wir jetzt einmal durch, was passieren würde, wenn wir jede Menge Initial-Scans (ohne Folge-Scans) durchführen würden, so wie viele Anwender das oft in der Anfangsphase bei der Arbeit mit unseren Systemen tun.</div><div><br></div><div> </div><div>Zunächst starten wir mit einem Initial-Scan. Er zeigt unser Haus von einer bestimmten Richtung aus und wir erkennen die vorhandenen Schäden und Probleme an der Hausfassade.</div><div><br></div><div>Wir nehmen einen Eimer und rühren einen neuen Putz an, um die Schäden auszubessern.</div><div><br></div><div> </div><div>Bevor wir aber überhaupt mit dem "Verputzen" beginnen, führen wir schon den nächsten Initial-Scan durch. Wir schauen jetzt plötzlich von einer anderen Richtung auf unser Haus und erkennen, dass hier die Fenster erneuert werden müssen. Also beginnen wir mit dem Ausbau der defekten Fenster.</div><div><br></div><div> </div><div>Da wir aber sehr neugierig sind, beginnen wir gleich schon wieder mit dem nächsten Initial-Scan. Dabei schauen wir auch mal von oben auf unser Haus und entdecken einige kaputte Dachziegel.</div><div><br></div><div>Also fahren wir schnell in den Baumarkt und kaufen neue Dachziegel.</div><div><br></div><div> </div><div>In der Zwischenzeit ist aber der neue Putz in unserem Eimer eingetrocknet und wir können ihn nicht mehr verwenden. Wir sind vor lauter Scannen gar nicht dazu gekommen, mit diesem neu angerührten Putz unser Haus zu renovieren. Jetzt müssen wir den Eimer wegwerfen, uns einen neuen suchen und einen neuen Putz anrühren.</div><div><br></div><div> </div><div>Kein Handwerker würde so arbeiten. OK, manche vielleicht schon, aber die werden sicher vom Hausbesitzer in Zukunft keine weiteren Aufträge bekommen. Ein effektiv arbeitender Handwerker würde erst die begonnene Arbeit beenden und dann prüfen, was und wo er weiterarbeiten muss.</div><div><br></div><div> </div><div>Der Renovierungsprozess steht in unserem Beispiel für den Selbstheilungsprozess des Patienten. Wir sollten diesem Selbstheilungsprozess eine Richtung (eine Aufgabe) geben und ihn dann in diese Richtung schubsen. Auf dem Weg zum Ziel prüfen wir jeweils durch Folge-Scans den Fortschritt und können so auch erkennen, ob wir das Ziel erreicht haben.</div><div><br></div><div> </div><div>Naturgemäß ist der Mensch viel komplexer als das Haus aus unserem Beispiel. Deshalb gibt es bei Menschen auch nicht nur 4 Himmelsrichtungen, aus denen man die Probleme betrachten und lösen kann, sondern nahezu unendlich viele.</div><div><br></div><div> </div><div>Wir werden "erzogen" (manchmal falsch), es wird von uns gefordert (manchmal zu viel, manchmal zu wenig), wir interagieren mit unserem Umfeld, wir werden beeinflusst durch (oft vermeintliche) Vorbilder, durch Werbung, durch Weltanschauung und Religion. Es gibt sicher nicht nur Negatives, das uns beeinflusst, aber das Negative, das wir erfahren, wirkt sich in der Regel ungünstig auf unsere innere Balance aus.</div><div><br></div><div>In der Folge werden wir auf diese Weise in bestimmten Lebensbereichen blockiert. Leiden wir unter diesen Blockaden und lösen sie langfristig nicht auf, dann befinden wir uns auf einem Weg, der in die Krankheit führen kann. Es wäre somit bildlich gesprochen besser, diesen Weg zu verlassen.</div><div><br></div><div>Der veränderte Blickwinkel bei jedem neuen Initial-Scan, den das Bucher-System anhand des CA-Sensors allein bestimmt, ist auch der Grund dafür, dass bei jedem Initial-Scan andere Themen erscheinen. Bei den großen und wichtigen Themen des Patienten werden sich die Scan-Ergebnisse zwar ähneln, aber zwei Initial-Scans sind höchst selten gleich und nahezu nie komplett identisch.</div><div><br></div><div> </div><div>Manchmal gibt es bei einem Haus auch ein Problem, bei dem man nicht die Ursache kennt. Zum Beispiel ist in unserem Haus im Keller neben der Zentralheizung manchmal eine kleine Pfütze mit Wasser. Regenwasser kann es nicht sein, weil die Heizung mitten im Raum steht und dort keine Außenwände oder Fenster sind.</div><div>Der zur Prüfung beauftragte Installateur behauptet, dass alle Wasserrohre dicht seien. Es müsse einen anderen Grund geben.</div><div><br></div><div> </div><div>Nehmen wir an, dass jemand ein Scan-System hat, mit dem man so ein Problem scannen könnte. Würde man von diesem System folgende Antwort erwarten?</div><div><br></div><div> </div><div>"Das Problem ist eine Wasserpfütze im Keller."</div><div><br></div><div> </div><div>Eine solche Antwort würde uns gar nichts nützen. Sie beschreibt lediglich das Symptom, welches wir schon kennen und weist nicht auf die Ursache hin.</div><div><br></div><div>Es wäre doch viel besser, wenn das Scan-System nicht das Symptom benennen würde, sondern auf eine Ursache hinweisen könnte:</div><div><br></div><div> </div><div>"Prüfe den Kamin."</div><div><br></div><div> </div><div>Das ist ein Hinweis, dem wir nachgehen können. Wir steigen auf das Dach und stellen fest, dass es keine Abdeckung für den Schornstein gibt. Bei starkem Regen läuft das Wasser deshalb in den Kamin und kommt unten an der Wartungsklappe im Keller neben der Heizung herausgelaufen.</div><div><br></div><div>Die Ursache für die Pfütze ist also die fehlende Abdeckung des Kamins.</div><div><br></div><div> </div><div>Wie das Beispiel zeigt, ist es relativ unwichtig, dass das Scan-System auf das Symptom hinweist. Viel wichtiger ist die Ursache, der Grund für das Symptom.</div><div><br></div><div> </div><div>Auch dieses Beispiel steht für Verständnisprobleme der Therapeuten bei den Scan-Ergebnissen unserer Systeme. Viele Anwender möchten gerne die Probleme im Scan-Ergebnis sehen, an denen die Patienten offensichtlich leiden und sind enttäuscht, wenn der aktuelle "Ist-Zustand" des Patienten sich nicht im Scan-Ergebnis widerspiegelt. Beispielsweise könnte in einem Scan bei einer Frau, die an hohem Blutdruck (im Haus-Beispiel die Pfütze im Keller) leidet, kein Wort von erhöhtem Blutdruck zu finden sein. Warum auch, der Therapeut und die Patientin wissen um das Problem und ein erneuter Hinweis darauf in den Scan-Ergebnissen würde das Problem nicht lösen. </div><div><br></div><div>Die konventionelle Medizin macht es sich hier sehr einfach: „Kein Problem, leben Sie ruhig weiter wie bisher, ich verschreibe Ihnen einen Blutdrucksenker und damit bekommen wir das Problem in den Griff.“</div><div><br></div><div> </div><div>Aber irgendetwas muss den hohen Blutdruck ja ausgelöst haben und ihn immer weiter hoch halten. Könnten wir einen Hinweis auf die Ursache bekommen, könnten wir diese vielleicht beheben und der Körper hätte überhaupt keinen Grund mehr, den Blutdruck so hoch einzustellen. <span class="fs12lh1-5">Beispielweise könnten im Scan-Ergebnis der Frau alle Stress-Werte erhöht sein.</span></div><div><br></div><div> </div><div>Der Therapeut spricht die Frau bezüglich der hohen Stresswerte an und stellt anhand ihrer Antworten fest, dass die Beziehung der Frau nicht mehr richtig funktioniert. Die Frau versucht verzweifelt, ihre Ehe in eine harmonischere Bahn zu lenken und "frisst" die Beziehungsprobleme einfach in sich hinein. Aus Angst vor der Konfrontation werden wichtige Dinge einfach nicht angesprochen und Gefühle, die heraus wollen, werden, soweit es eben geht, unterdrückt.</div><div>In ihr brodelt es und der Druck erhöht sich jeden Tag aufs Neue. Wenn sich nicht bald ein Ventil findet, wird der hohe Druck irgendwann einen körperlichen Schaden anrichten.</div><div><br></div><div> </div><div>Zumindest haben wir jetzt eine Ursache gefunden (im obigen Beispiel die fehlende Abdeckung des Kamins) und können versuchen, den Druck zu vermindern, indem wir der Frau Strategien an die Hand geben, wie sie in den entsprechenden Situationen besser reagieren und gleichzeitig vielleicht auch "Dampf" ablassen kann. Wenn sie diese Strategien verinnerlichen und in ihrem Leben umsetzen kann, hat der Körper keinen Grund mehr, den Blutdruck auf einem "Alarmlevel" zu halten. Der Blutdruck kann sich normalisieren und wird wieder richtig reguliert. Ist die echte Ursache des Symptoms gefunden und entschärft, dann ist es sehr häufig so, dass der Arzt die Medikamente schwächer dosieren muss, weil sie plötzlich „zu stark“ sind.</div><div> </div><div> </div><div><span class="fs20lh1-5"><b><span class="cf1">Warum sind die Werte meiner Patienten nach einiger Zeit plötzlich alle </span><span class="cf2">GRÜN?</span></b></span></div><div><br></div><div>Ein Folge-Scan verändert oder beeinflusst nicht den Heilungsprozess, sondern betrachtet lediglich, inwieweit sich die Themen und Probleme der letzten Initial-Messung bis heute entwickelt haben.</div><div><br></div><div>Ich möchte dies an einem Beispiel verdeutlichen:</div><div><br></div><div>Jemand schneidet sich am 1. Januar mit einem Messer in den Finger. Es gibt eine Wunde, und sie blutet stark. Der Beispiel-Parameter, wenn es diesen geben würde, wäre in diesem Fall "gesunde Haut am rechten Zeigefinger“.</div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/FingerVerletzt.jpg"  title="" alt="" width="600" height="355" /><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Die Initial-Messung im Corpus Analyser:</i></span></div><div>Wir machen eine erste Messung, nehmen dazu eine Kamera und machen ein Bild vom verletzten Finger (d.h. wir führen eine Initial-Messung durch).</div><div><br></div><div>Was sehen wir: Eine blutende Wunde.</div><div><br></div><div>Dies entspricht einem Wert von -100% für den Parameter, da die Haut am verletzten Finger durch die blutende Wunde in höchstem Maße "ungesund" ist. Der Parameter "gesunde Haut am rechten Zeigefinger“ wird mit ROT angezeigt.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Wir machen eine Folge-Messung nach 3 Tagen.</i></span></div><div>Wir machen von dem Finger ein weiteres Foto nach 3 Tagen. Was sehen wir: Die Wunde hat sich geschlossen, aber der gesamte Bereich ist immer noch rot, und das geronnene Blut hat eine schützende Schicht über der Wunde gebildet.</div><div>Die Heilung hat begonnen, und die Hautgesundheit wird auf -85% bewertet. Der Wert wird immer noch mit ROT angezeigt.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Wir machen einen weiteren Folge-Scan nach 7 Tagen.</i></span></div><div>Was sehen wir: Die Wunde heilt weiterhin. Sie wird immer noch durch das geronnene Blut geschützt. Die ausgedehnte Rötung des Hautbereichs hat etwas nachgelassen.</div><div>Die Haut wird auf -63% bewertet. Der Wert wird ORANGE angezeigt.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Wir machen einen weiteren Folge-Scan nach 14 Tagen.</i></span></div><div>Was sehen wir: Die Wunde ist jetzt gut verheilt. Man sieht noch eine leichte Narbe und eine leichte Rötung der Haut.</div><div>Die Gesundheit der Haut wird auf -28% bewertet. Der Wert wird GELB angezeigt.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Wir machen einen weiteren Folge-Scan nach 21 Tagen.</i></span></div><div>Was sehen wir: Die Wunde ist jetzt sehr gut verheilt. Man kann die Narbe gerade noch erkennen und eine leichte Rötung an der Stelle des Schnitts sehen. Die Haut ist an dieser Stelle noch etwas glänzend und scheint noch etwas dünner zu sein.</div><div>Die Gesundheit der Haut wird auf -20% bewertet. Der Wert wird GELB angezeigt.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Wir machen einen weiteren Folge-Scan am 14. Februar, also 6 Wochen nach der Verletzung.</i></span></div><div>Was sehen wir: Die Wunde ist vollständig verheilt. Selbst die Narbe ist verschwunden. Die Haut hat sich so repariert, dass keine Schäden zurückgeblieben sind. Es ist, als wäre die Wunde nie da gewesen. Die Gesundheit der Haut wird mit 0% bewertet. Der Wert wird GRÜN angezeigt.</div><div><br></div><div>Was passiert, wenn wir nach dem Initial-Scan lange Zeit keine Folgemessung machen?</div><div>Das spielen wir jetzt auch einmal komplett von vorne durch:</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Verletzung am Finger und anschließend eine erste Messung</i></span></div><div>Am 1. Januar wurde die Haut des Zeigefingers verletzt. Die Haut war deshalb dort nicht in Ordnung, der Parameter wurde in ROT angezeigt.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Den Folge-Scan machen wir am 14. Februar,</i></span> weil der Patient erst jetzt, 6 Wochen nach seiner Verletzung, wieder zu uns in die Praxis kommt. Der Folge-Scan bewertet den heutigen Zustand der am 1. Januar vorgefundenen Themen und Probleme.</div><div>Oh, welch ein Wunder? Die Haut ist "plötzlich" geheilt. Der Wert des Parameters "gesunde Haut am rechten Zeigefinger“ ist GRÜN. Der Resonanzfaktor beträgt 0? Wie kann das sein? Auch fast alle anderen Themen, die am 1. Januar relevant waren, sind entweder aufgelöst oder bereits im GRÜNEN Bereich.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><i>Der Grund für das GRÜN:</i></span></div><div>Das liegt wohl daran, dass die Haut 6 Wochen Zeit hatte zu heilen und wir in dieser Zeit keine Folge-Scans gemacht haben, um den Fortschritt zu dokumentieren. Der Prozess der Heilung lief genau so durch wie im obigen Beispiel beschrieben, nur haben wir ihn nicht durch Folge-Scans dokumentiert. Jetzt sind alle Probleme des Fingers verschwunden, weil sich der Körper, mit unserer Anleitung, selbst um das Problem gekümmert hat. Auch die meisten anderen Probleme, die am 1. Januar vorhanden waren, sind aufgelöst oder haben den GRÜNEN Bereich erreicht.</div><div><br></div><div>Was jetzt blöd ist, ist, dass der Patient sich am 10. Februar, also vor 4 Tagen erneut einen Finger verletzt hat, mit einer ähnlichen Wunde an der anderen Hand. Diese haben wir jedoch bei dem Folge-Scan am 14. Februar gar nicht berücksichtigt, bei der wir nur die Probleme des 1. Januar betrachtet haben. Die Wunde vom 10. Februar wird erst bei der nächsten Initial-Messung berücksichtigt.</div><div><br></div><div>Also machen wir am 14. Februar, nach der Folgemessung, die alles GRÜN zeigte, eine neue Initial-Messung. Und tatsächlich ist jetzt nicht mehr alles GRÜN, denn jetzt wird auch die neue Verletzung an der anderen Hand bewertet.</div><div><br></div><div>Das ist also der Grund, warum nach einiger Zeit bei Patienten alle Werte mit GRÜN angezeigt werden. Und dies ist genau der Moment, in dem das Bucher-System vorschlägt, keine Folge-Scans mehr für diesen Patienten zu machen, sondern einen neuen Initial-Scan, der auch alle Probleme, die nach dem letzten Initial-Scan aufgetreten sind, berücksichtigt. Dazu wandelt sich die linke Schaltfläche und zeigt jetzt EIN Dreieck für eine neue Initial-Messung. </div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Steuerelement1.jpg"  title="" alt="" width="339" height="61" /><br></div><div> </div><div><br></div><div>Wer den Therapieverlauf durch Folge-Scans nicht einsehen oder dokumentieren möchte, was nach längerer Zeit auch weniger Sinn macht, der kann gleich beim nächsten Besuch des Patienten, z.B. nach 4 Wochen, einen Initial-Scan machen, um die aktuellen Probleme anzuzeigen. </div><div><br></div><div>In diesem Fall zeigt möglicherweise die linke Schaltfläche noch DREI Dreiecke an. Das Bucher-System zeigt damit, dass er einen Folge-Scan vorschlägt, weil beim letzten Scan noch nicht alle Werte auf GRÜN waren.</div><div> </div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Steuerelement2.jpg"  title="" alt="" width="338" height="58" /><br></div><div><br></div><div>Wenn man also nicht die alte Initial-Messung durch eine neue Folgemessung bewertet haben möchte, dann sollte man einfach auf die mittlere Schaltfläche klicken (mit EINEM Dreieck), um eine neue Initial-Messung zu erzwingen.</div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs20lh1-5 cf1"><b>Empfehlung für die Wiederholung von Initial- und Folgescans</b></span></div><div> </div><div><br></div><div>Als Empfehlung für die Benutzung unserer Systeme sollten die Anwender darauf achten, nicht mehr als 2 Scans pro Woche für einen Klienten durchzuführen. Im Idealfall reicht sogar 1 Scan pro Woche. Mehr Scans führen meist nur zu mehr Arbeit und zu einer sich im Kreis drehenden Selbstheilungskraft, die nicht die Chance hat, ein Ziel richtig zu erreichen, weil sie immer wieder zu einem anderen Ziel geschickt wird.</div><div> </div><div>Ein Therapeut sollte immer versuchen, zuerst diejenigen Blockaden und Probleme des Patienten aufzulösen, die ihn am stärksten behindern oder belasten. Dazu können die Initial- und Folge-Scans (maximal 1 bis 2 Mal pro Woche) sehr gut eingesetzt werden.</div><div> </div><div>Zu irgendeinem Zeitpunkt werden dann alle Parameter in den grünen Bereich wandern, weil das Thema entweder komplett aufgelöst wurde oder inzwischen andere Themen wichtiger sind. Das ist der Zeitpunkt, an dem das Bucher-System nicht mehr eine Folgemessung vorschlägt, sondern eine neue Initial-Messung. Bei vielen Patienten dauert es zwischen 30 und 60 Tage, bis alle Parameter im grünen Bereich sind. Wenn jedoch extremere Probleme auftreten, dann kann die Harmonisierung der stark abweichenden Werte auch viel länger dauern.</div><div> </div><div>Unser Ziel ist es, dass der Patient mit der Hilfe unserer Anwender und des Bucher-Systems eine Weggabelung mit einer alternativen Lebensweise findet, die ihn zu einem harmonischeren, gesünderen und glücklicheren Leben führt.</div><div><br></div><div><br></div><div><div><img class="image-11" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Logo_BCS_Summer_500x450.jpg"  title="" alt="" width="244" height="219" /><br></div><div><br></div><div><b><span class="fs28lh1-5">Bucher GmbH</span></b></div><div><span class="fs12lh1-5">Schlossstr. 30, 73572 Heuchlingen, Tel.: 0049 (0) 7174 7400</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5">www.buchergmbh.de , info@buchergmbh.de</span></div></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 09:22:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/files/4Fragen4Antworten_thumb.jpg" length="816748" type="image/jpeg" />
			<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/?fragen-und-antworten-zu-den-bucher-systemen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.bucher-vita-coach.de/blog/rss/000000010</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Corpus Analyser Online-Seminar vom 29.11.2023]]></title>
			<author><![CDATA[Wolfgang Bucher]]></author>
			<category domain="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/index.php?category=Schulungsvideos"><![CDATA[Schulungsvideos]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F"><div><div class="imTACenter"><img class="image-4" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/CALogoTextPaulweiss.png"  title="" alt="" width="475" height="137" /><br></div><div class="imTACenter"><b class="fs18lh1-5">Informationen zur Funktionsweise des Corpus Analysers</b><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs10lh1-5">(Online-Seminar-Video zum Corpus Analyser siehe unten)</span></div><div><br></div><div><br></div><div><b class="fs14lh1-5">Allgemeines:</b></div><div><br></div><div>Der Corpus Analyser ist ein System zur Erfassung von 340 Blut- und Körper-Parametern. Die Parameter sind in folgende 47 Bereiche aufgeteilt:</div><div><br></div><div><div><ul><li>Blutfette und Cholesterin</li><li>Blutzucker</li><li>Knochenkrankheit</li><li>Knochenwachstum</li><li>Knochenmineraldichte</li><li>Herz-Kreislauf</li><li>Dickdarm</li><li>Hirnnerven</li><li>Gallenblase</li><li>Magen-Darm</li><li>Nieren</li><li>Leber</li><li>Lunge</li><li>Störung des Bewegungsapparates</li><li>Pankreas</li><li>Schilddrüse</li><li>Gefäßhämodynamik</li><li>Aminosäuren</li><li>Coenzyme</li><li>Fettsäuren</li><li>Lecithin</li><li>Spurenelemente</li><li>Vitamine</li><li>Bindegewebe</li><li>Hormonsystem</li><li>Augen</li><li>Immunsystem</li><li>Meridiane</li><li>Haut</li><li>Allergien</li><li>Allgemeine körperliche Verfassung</li><li>Schwermetalle</li><li>Homotoxikologie</li><li>Fettleibigkeit</li><li>Narben</li><li>Männliche Hormone</li><li>Männliche Sexualfunktion</li><li>Prostata</li><li>Sperma und Samen</li><li>Weibliche Hormone</li><li>Menstruationszyklen</li><li>Brüste</li><li>Gynäkologie</li><li>ADHS</li><li>Gehirnleistung</li><li>Chakren</li><li>Menschliche Bewusstseinsebene</li></ul></div><div><br></div></div><div><span class="fs12lh1-5">Hierbei entsteht ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Problemthemen des Klienten und es ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten zur Verbesserung und Optimierung seiner aktuellen Situation.</span><br></div><div><br></div><div><br></div><div><b class="fs14lh1-5">Die „Geist-Materie-Schnittstelle" (Mind-Matter-Interface):</b></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div>Das Transportmedium, das im Corpus Analyser verwendet wird, ist als Biofeld bekannt. Es trägt verschiedene Bezeichnungen wie morphogenetisches Feld, Quantenfeld oder Informationsfeld. Im Biofeld arbeiten wir nicht mit physischer Energie, sondern mit feinstofflicher Information oder Lebensenergie. In der modernen Naturheilkunde werden aber auch Begriffe aus nicht-westlichen medizinischen Systemen verwendet, um die Lebenskraft zu beschreiben, wie zum Beispiel Qi (Chi) in der chinesischen Medizin, Ki in der japanischen Medizin oder Prana im Ayurveda. Der CA-Sensor bildet dabei die Schnittstelle zwischen dem Klienten und dem Corpus Analyser bzw. zwischen dem Körper und dem Biofeld.</div><div><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-1" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/CA-Sensor800x600.jpg"  title="" alt="" width="476" height="357" /><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs9lh1-5">Der CA-Sensor</span></div><div><br></div><div><br></div><div><b class="fs14lh1-5">Der Scan:</b></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div>Beim Scannen stellen wir eine Verbindung im Biofeld zwischen dem Klienten und dem Analysesystem her. Jeder Parameter wird dabei über die Handelektrode beim Klienten abgefragt, und die Antwort des Biofelds ermöglicht die Berechnung des aktuellen Parameterergebnisses. Das Analysesystem zeigt die Antwort des Körpers als Grad der Abweichung von der Norm an. Da wir nicht physisch scannen, prüfen wir nicht die physische Existenz einer Substanz wie beispielsweise Eisen, sondern vielmehr, ob und in welchem Maße diese Substanz für den Körper nützlich ist. Das Ergebnis des Scans könnte auf einen Eisenmangel hinweisen, obwohl ausreichend Eisen im Blut vorhanden ist. Der Fokus liegt beim Scannen primär auf der Funktionalität der Substanz und nicht auf ihrer quantitativen Verfügbarkeit. Es geht also nicht nur um die Menge, sondern vor allem um die Funktionalität.</div><div>Labortests, die z.B. für medizinische Entscheidungen verwendet werden, können daher nicht durch unser Analysegerät ersetzt werden. Unser Gerät ermöglicht das Testen der Funktionalität der Parameter im feinstofflichen Bereich, nicht jedoch die reine physische Präsenz von Substanzen.</div><div><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-2" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/CA-Scan-Fenster.jpg"  title="" alt="" width="915" height="515" /><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs9lh1-5">Scan-Fenster</span></div><div><span class="fs9lh1-5"><br></span></div><div><br></div><div><b class="fs14lh1-5">Die Korrektur:</b></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div>Über dieselbe Verbindung können wir auch Regulationsinformationen an den Klienten senden. Die Korrekturschwingung wird direkt in das Biofeld des Klienten übertragen und bietet dem Körper eine ideale Vorlage, um über die Selbstheilungskräfte jeden abweichenden Parameter wieder in die Norm zu bringen. Diese Informationen beeinflussen und stärken das Bewusstsein des Klienten sowie seine Absicht, auch physisch eine Verbesserung der Abweichungen zu erreichen. Dadurch wird sichergestellt, dass bestimmte Therapieformen eine größere Wirkung entfalten können. Der Körper ist bereits auf eine physische Therapie vorbereitet, da die Abweichungen von der Norm im Informationsfeld korrigiert wurden.</div><div><br></div><div>Nehmen wir das obige Beispiel Eisenmangel: Wenn wir mit dem Corpus Analyser feststellen, dass es ein Problem mit der "Funktion" Eisen gibt, senden wir Korrekturinformationen an das Informationsfeld des Klienten, um diese Fehlfunktion zu korrigieren. Dies geschieht bereits während des Scannens. Der Therapeut kann sich für eine automatische, einmalige Sendung während des Scans entscheiden oder die Sendung beispielsweise manuell wöchentlich wiederholen, um die Korrektur zu intensivieren. Durch zusätzliche Folgescans im Verlauf der Therapie können Anwender des Corpus Analysers erkennen, ob die Dysfunktion des Parameters "Eisen" schrittweise vom Körper korrigiert wird.</div><div><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-3" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/CA-Senden-Fenster.jpg"  title="" alt="" width="915" height="515" /><br></div><div><div class="imTACenter"><span class="fs9lh1-5">Ergebnis-Fenster</span></div></div><div><br></div></div><div><br></div><div><div>Nachfolgend finden Sie ein Video des <b class="fs12lh1-5"><i>Online-Seminars vom 29.11.2023</i></b>, welches den Corpus Analyser zum Thema hatte:</div></div></div><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9uOfRCs24Nw">https://www.youtube.com/watch?v=9uOfRCs24Nw</a>]]></description>
			<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 16:02:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/files/CA6AnwendungG_thumb.jpg" length="74627" type="image/jpeg" />
			<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/?corpus-analyser-online-seminar-vom-29-11-2023</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.bucher-vita-coach.de/blog/rss/00000000F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was wirkt bei Radionik?]]></title>
			<author><![CDATA[Wolfgang Bucher]]></author>
			<category domain="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004"><div>Was ist Radionik überhaupt?</div><div><br></div><div>Zunächst einmal möchte ich ein paar Gedanken zur Methode Radionik teilen. Radionik ist eine Methode, bei der es im Wesentlichen um die Nutzung der Selbstheilungskräfte geht. Schon Hildegard von Bingen (1098 - 1179) stellte mit einem Sinnspruch vor bald 1000 Jahren fest:</div><div><br></div><div>"Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Patient."</div><div><br></div><div>Wie kann sie diese Aussage gemeint haben? Der erste Teil der Aussage in diesem Sinnspruch steht in einer Unvereinbarkeit zur zweiten. Denn wenn behauptet wird, dass jede Krankheit heilbar ist, dann müsste auch jeder Patient heilbar sein. Mit diesem Widerspruch möchte sie vermutlich ausdrücken, dass der Patient selbst einen entscheidenden Anteil an der Genesung mittragen muss. Tut er das nicht oder arbeitet sogar bewusst oder unbewusst gegen die Therapie, wird er auch nicht gesund. Offensichtlich muss ihr aufgefallen sein, dass Krankheiten, die sich bei einer Gruppe von Patienten aufgelöst haben, sich bei einer anderen Gruppe nicht verbesserten. Die Beobachtung dieser Umstände führte dann vermutlich zu ihrer Aussage.</div><div><br></div><div>Die Logik in dieser Aussage legt also nahe, dass es uns gelingen muss, Heilungsblockaden und vor allem auch negative Gedanken in Bezug auf Heilung aufzulösen, damit bei den Patienten die Selbstheilungskraft gestartet bzw. gestärkt werden kann.</div><div><br></div><div>Die konventionelle Medizin würde dies dann ganz einfach dem Placebo-Effekt zuschreiben, womit sie auch nicht ganz falsch liegt. Nur ist es so, dass der Begriff Placebo in den zurückliegenden Jahren eher im Sinne einer "eingebildeten Heilung" verstanden wurde. Die neuesten Placebo-Forschungen lassen jedoch neue Einblicke in diesen "Mechanismus" zu, die dazu führen, dass wir diesen Effekt in unserem Sprachverständnis neu bewerten sollten. Hermann Grösser beispielsweise führte deshalb den Begriff "Superplacebo" ein, für Komplementärmediziner, die diesen Effekt absichtlich herbeiführen möchten, um die Selbstheilung auszulösen.</div><div><br></div><div>Und glauben Sie mir: Auch die konventionelle Medizin nutzt häufig den Placeboeffekt. Denn laut verschiedener Studien wirkt beispielsweise eine Spritze, gegeben vom Arzt, viel besser als eine Spritze mit demselben Wirkstoff von einer Arzthelferin. Noch besser wirkt höchstens noch die Spritze vom Chefarzt oder vom Professor.</div><div><br></div><div>Neuere Forschungen z.B. von der Uni Basel zusammen mit Kollegen von der US-amerikanischen Harvard Medical School, fanden sogar heraus, dass ein Placebo auch dann wirkt, wenn der Patient weiß, dass es sich um ein Placebo handelt (ein so genanntes offenes Placebo). Wahrscheinlich würden mir viele Homöopathen widersprechen, aber genau das macht doch eigentlich ein homöopathisches Mittel aus. Es ist oft so hoch verdünnt, dass physisch kein Atom der Ursubstanz mehr im Fläschchen ist, somit also die physische Wirkung nicht mehr gegeben sein kann. Allerdings ist genau beschrieben, für welchen Zweck es eingesetzt werden soll. Diese Beschreibung ist die Information, die dem Patienten weitergegeben wird und die sich dann durch das Ritual des Einnehmens als Selbstheilung entfaltet.</div><div><br></div><div>Wenn es um Information geht, was gibt es dann Besseres zur Verwaltung, Verarbeitung oder Weitergabe als Computer und Programme. So gesehen ist der Computer und die Programmierung ein logischer und sinnvoller Fortschritt der Methode Radionik, die selbst inzwischen schon 100 Jahre alt ist.</div><div><br></div><div>Wenn wir davon ausgehen, dass nahezu alle "energetischen" Anwendungen auf diese Weise arbeiten, dann spielt der technische Teil des Radionik-Systems eine eher untergeordnete Rolle. Die Erfassung, die Verarbeitung und die Übertragung von Informationen reichen für eine Radionik-Anwendung aus. Bei vielen Geräte-Herstellern am Markt wird aber genau dieser technische Teil der Systeme in der Werbung als Wirkprinzip für die Heilmöglichkeiten angegeben, teilweise noch untermauert durch eine Bewerbung als Medizinprodukt. Dabei versucht natürlich jeder Hersteller, aus Marketing-Gründen ein immer noch besseres, technisch noch aufwendigeres System darzustellen, welches natürlich das einzig funktionierende ist und ein besonderes Alleinstellungsmerkmal in sich trägt. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, dass Gerätehersteller ihre technische und energetische Kompetenz über den Preis ausdrücken möchten, insbesondere jenseits der 30.000,- Euro Grenze, wobei es auch Systeme im Bereich 60.000,- Euro und mehr gibt.</div><div><br></div><div>Solche Preisvorgaben machen uns bei der Bucher GmbH öfter mal das Leben schwer. Wie soll man einem Interessenten erklären, dass der Bucher Vita Coach mit seinem "bescheidenen" Verkaufspreis von ca. 8.000,- Euro den gleichen Wirkmechanismus und bei richtigem Einsatz oft sogar noch eine bessere Erfolgsbilanz besitzt als so manches Radionik-System im Preisbereich von 60.000,- Euro.</div><div>Auf die entsprechende Frage eines Interessenten bei einer Veranstaltungsmesse für Komplementärmedizin war ich dann auch versucht folgende Antwort zu geben:</div><div><br></div><div>"Unser Bucher Vita Coach ist genauso wirksam wie das zu vergleichende Konkurrenz-Produkt und kostet deshalb ebenso 60.000 Euro. Nur bei unserem System bekommen Sie einen nagelneuen kostenlosen VW Golf noch dazu geliefert, auf Wunsch gerne auch rein elektrisch."</div><div><br></div><div>Aber natürlich sollte man solch freche Antworten (wenn auch lustig) gegenüber Interessenten unterlassen.</div><div><br></div><div>Oft wird dann von den Mitbewerbern versprochen, dass man nur den Patienten vor das Gerät setzen und es einschalten muss und schon setzt die Heilung ein. Dies steht allerdings im Widerspruch zu den Erfahrungen, die Hildegard von Bingen gemacht hat, denn zu einer erfolgreichen Therapie gehört eben nicht nur die Anwendung eines Mittels oder einer Apparatur, sondern auch die Suche und die Auflösung der Symptomursache und der Heilungsblockaden.</div><div><br></div><div>Dabei kann ein Radionik-Gerät sehr gut helfen, ist aber eben nur ein Zahnrädchen im komplexen Getriebe der Kommunikation und dem Zusammenspiel zwischen Patient, Radionik-System und Therapeut.</div><div><br></div><div>Eine zielführende radionische Vorgehensweise ist:</div><div><ul><li>Mit Radionik nach Symptomursachen scannen.</li><li>Ergebnisse mit dem Patienten besprechen.</li><li>Insbesondere bei einer emotionalen Reaktion auf ein Scan-Ergebnis das Gespräch in diese Richtung vertiefen, um die symptomauslösende Ursache zu finden.</li><li>Eine Strategie erarbeiten, wie die gefundenen Ursachen "im Leben des Patienten" aufgelöst, verarbeitet oder vermieden werden können (also eine Änderung in seinem realen Umfeld).</li><li>Über eine radionische Sendung die passende Energie senden, damit der Patient die Änderungen der bisher falsch gelebten Verhaltensmuster auch umsetzen kann (also eine Änderung in seiner Gedankenwelt). Dies dient als Ritual auch dazu, dass der Patient sich durch den "Sendevorgang" selbst aktiv mit seiner Heilung beschäftigt und jetzt die Besserung seiner Situation auch erwartet.</li></ul></div><div><br></div><div>Man kann eine Heilung durch ein Radionik-System nicht vorhersagen und auch nicht versprechen. Wird das Radionik-System aber auf diese Weise eingesetzt, dann können manchmal auch kleine Wunder geschehen.</div><div><br></div><div>Ihr Wolfgang Bucher</div><div>Bucher GmbH</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 10:40:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/files/Artikel001_thumb.jpg" length="213853" type="image/jpeg" />
			<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/?was-wirkt-bei-radionik-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.bucher-vita-coach.de/blog/rss/000000004</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Glauben Sie nicht alles, was Sie denken!]]></title>
			<author><![CDATA[Wolfgang Bucher]]></author>
			<category domain="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><div class="imTALeft"><div><span class="fs12lh1-5">"Glauben Sie nicht alles, was Sie denken!" ist ein Zitat des deutschen Komikers Heinz Erhardt. Dieses Zitat könnte man heutzutage durchaus auf große Bereiche der Komplementärmedizin aber auch der konventionellen Medizin anwenden. </span></div></div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-0" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/wiki_img_1_136_3598.jpg"  title="" alt="" width="599" height="426" /><br></div><div><br></div><div>Bezogen auf Geräte und Methoden in der Komplementärmedizin meine ich damit unter anderem:</div><div><br></div><div><ul><li>Radionik-Systeme</li><li>Bioresonanz-Systeme</li><li>Magnetresonanz-Systeme</li><li>Geräte, die mit Übertragung von elektrischen Spannungswechseln in Form von Schwingungen arbeiten</li></ul></div><div><br></div><div>Die Mehrzahl dieser Systeme auf dem Markt haben eines gemeinsam:</div><div>Die Hersteller behaupten, dass die Wirkung dieser Geräte durch physiologische Vorgänge während der Anwendung ausgelöst wird. Dabei werden oft haarsträubende Argumentationsketten aufgebaut.</div><div><br></div><div>Beispiele sind:</div><div><ul><li>Zellen werden energetisch aufgeladen und mit dem richtigen Impuls versehen</li><li>Belastungen und negative Schwingungen werden entladen</li><li>Es wird die Schwingung von Zellen und Organen mit Elektroden gemessen</li><li>Es wird eine Regulationsschwingung über Strom mit Elektroden oder über elektromagnetische Felder übertragen</li><li>Stromschwingungen bestimmter Frequenzen in Sinus- oder Rechteckform löschen Viren, Bakterien, Parasiten und heilen fast jede Erkrankung</li></ul></div><div><br></div><div>Und diese ganzen Vorgänge sollen dadurch passieren, dass der Patient vor dem Gerät sitzt und es anwendet, so in der Regel die Aussage der Hersteller. Dabei werden dann gegebenenfalls noch im Internet Indikationen und Krankheiten aufgelistet, die damit geheilt werden können (die Internetseiten sind dann meist in Ländern gehostet, in denen man juristisch nur schwer gegen den Betreiber vorgehen kann, da in Deutschland solche Heilaussagen nicht erlaubt sind).</div><div><br></div><div>Die physiologischen Erklärungsmodelle der Hersteller sind dann in der Regel auch Angriffspunkte der konventionellen Wissenschaften, die relativ einfach die von den Herstellern versprochenen Aussagen widerlegen können.</div><div><br></div><div>So wie vor einiger Zeit, als Reporter und Autor Ulrich Hagmann Messungen an Versuchspersonen mit solchen Geräten durchführte *1) und diese anschließend mit weiteren Messungen an einem Leberkäse verglich. Natürlich gab es analog auch vom Leberkäse Ergebnisse, der bestimmt nicht als lebender Organismus betrachtet werden kann.</div><div><br></div><div>Man könnte jetzt vielleicht denken, dass ich ein Schulwissenschaftsanhänger bin, der nur an das glaubt, was messbar ist und in Doppelblindstudien bewiesen wurde.</div><div><br></div><div>Weit gefehlt. Denn auch die konventionelle Wissenschaft besaß, wenn man die Historie betrachtet, nicht immer der Weisheit letzten Schluss. Und wer aus der Geschichte lernen will, der sollte akzeptieren, dass die aktuellen Lehren möglicherweise zumindest teilweise ebenfalls fehlerhaft sein könnten.</div><div><br></div><div>Auch wer sich mit dem Wissenschaftler, Biologen und Autor Rupert Sheldrake beschäftigt, merkt schnell, dass einige der elementaren Wahrheiten der konventionellen Wissenschaften auf sehr wackligem Fundament stehen.</div><div><br></div><div>Der Konflikt zwischen der Komplementärmedizin und der konventionellen Medizin wird oft durch finanzielle Interessen von der einen wie auch der anderen Seite geschürt.</div><div><br></div><div>Beleuchten wir die Situation jedoch einmal in den positiven Bereichen.</div><div><br></div><div>Natürlich können wir auf die konventionelle Medizin heute nicht mehr verzichten. Das beginnt schon bei der Notfallmedizin oder bei (über-)lebenswichtigen Medikamenten (wie z.B. Insulin für Diabetiker Typ 1). Die großen Erfolge im Bereich der medizinischen Forschung können und wollen wir uns nicht mehr wegdenken.</div><div><br></div><div>Auch in der Komplementärmedizin gibt es Erfolge. Vieles wurde inzwischen in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen, aber man kann auch einfach auf die Aussagen von Patienten vertrauen, die z.B. weniger oder gar keine Schmerzen mehr haben nach einer Akupunkturanwendung oder durch ein homöopathisches Mittel. Ja sogar die oben aufgeführten Geräte der Komplementärmedizin haben in der Anwendung fast immer eine positive Wirkung auf Patienten und dies sogar, obwohl die konventionelle Wissenschaft penibel nachweisen kann, dass es keine physikalische Wirkkomponente gibt. Was ist denn dann der Grund für die Wirkung eines solchen Gerätes, wenn es keine physikalische Ursache dafür gibt?</div><div><br></div><div>Hier kommen wir nun zum Kern des Artikels. Die Wirkung bei komplementärmedizinischen Methoden entsteht wahrscheinlich dadurch, dass der Therapeut sich die Sorgen und Probleme des Patienten ausführlich im Therapiegespräch anhört und dann mittels einer Methode oder einer Apparatur eine Behandlung durchführt. Dabei macht der Therapeut durch seine Vorgehensweise deutlich, dass diese Aktion (man könnte sie auch als "Ritual" bezeichnen) dazu dient, die angesprochenen Probleme zu lösen. Der Patient wiederum ist jetzt in der Erwartung, dass sich das Problem auflöst (die Schmerzen nachlassen, die Ängste weniger werden usw.).</div><div><br></div><div>Von den konventionellen Wissenschaften wurde bis vor kurzem diese, für die Patienten spürbare Heilung, ganz einfach als Placebo-Effekt abgetan, im Sinne einer von den Patienten nur eingebildeten Verbesserung. Für die Pharmaindustrie ist dieser Effekt jedoch sehr unangenehm, denn er muss eliminiert werden, wenn bei Studien die Wirkung von z.B. Medikamenten nachgewiesen werden soll. Hierbei reicht nicht einmal eine "Einfach-Blindheit" des Probanden. Bei einer Doppelblindstudie müssen beide Teilnehmer, der Proband und der behandelnde Mediziner, im Unklaren über das verabreichte Mittel gelassen werden. Es gibt Schätzungen, dass die Wirkung von Arzneimitteln zu 20 % bis 80 % durch Placebo-Effekte entsteht. *2)</div><div>Ein leicht nachzuvollziehendes Beispiel ist die Schmerztablette, die oft schon nach wenigen Minuten wirkt, obwohl sie sich noch in einem Stück im Magen befindet und noch nicht aufgelöst und absorbiert wurde.</div><div><br></div><div>Dass Doppelblindstudien notwendig sind, um ein vergleichbares Ergebnis zwischen einem wirkenden Mittel (Verum) und einem nicht wirkenden Mittel (Placebo) zu erhalten, legt drei Schlüsse nahe:</div><div><br></div><div><ul><li>Die positive Erwartungshaltung des Patienten kann zu einer Verbesserung (Heilung) führen.</li><li>Die positive Erwartungshaltung des Therapeuten kann ebenfalls zu einer Verbesserung (Heilung) führen.</li><li>Die eingesetzte Methode bzw. das verwendete Gerät ist nicht die einzig wirkende Komponente, sondern kann die Erwartungshaltungen gegebenenfalls verstärken.</li></ul></div><div><br></div><div>Die wichtigsten Komponenten bei der Behandlung mit Geräten der Komplementärmedizin sind also nicht die Geräte, sondern die positive Erwartungshaltung des Patienten und des Therapeuten.</div><div><br></div><div>Es scheint heutzutage im Marketing von Komplementärmedizinprodukten aber offensichtlich wichtig zu sein, einleuchtende physiologische Erklärungsmodelle für die Wirksamkeit eines Systems zu liefern und hier gilt häufig, je komplizierter desto besser und je teurer desto wirksamer. Was aber weggelassen wird, weil es sich als Produkt schlecht verkaufen lässt, ist die Kommunikation (der Informationsaustausch) und die Interaktion zwischen Patient und Therapeut, der viel wichtigere Anteil der gesamten Therapie. Denn das System oder Gerät entfaltet seine Wirkung vor allem in Form einer "rituellen Handlung" bei der Anwendung.</div><div><br></div><div>Die Gegner solcher Systeme konzentrieren sich beim Beweis der Unwirksamkeit jedoch nur auf die physiologischen Erklärungsmodelle der Hersteller, sie suchen damit quasi an der falschen Stelle. So kommt es meines Erachtens zu dem aktuell bestehenden Widerspruch, dass komplementärmedizinisch arbeitende Therapeuten viele Heilerfolge verzeichnen können, während gleichzeitig die Gegner dieser Methoden behaupten, dass dies nicht sein kann, weil diese Therapieansätze allesamt nicht funktionieren.</div><div><br></div><div>Viele weiterführende Informationen, insbesondere zur Wirkung von Bioresonanz-Systemen oder der Akupunktur finden Sie in Hermann Grössers Buch "Super-Placebo". *3)</div><div><br></div><div>Teilweise aus rechtlichen Gründen und weil der Placebo-Effekt bisher wissenschaftlich noch nicht richtig greifbar ist, wird er in der konventionellen Medizin nicht eingesetzt, zumindest nicht bewusst und absichtlich. Eine universelle, effektive, völlig unschädliche und nebenwirkungsfreie Methode zur Genesung wird einfach so verschenkt, weil es unethisch ist, dem Patienten ohne sein Wissen ein Mittel zu verabreichen, welches keinen Wirkstoff besitzt.</div><div><br></div><div>Und wieder einmal überraschen Forscher mit Ergebnissen, die eigentlich völlig unerwartet waren und dem Placebo-Effekt vielleicht zu einem neuen Höhenflug verhelfen könnten. Teri Hoenemeyer Ph.D. von der University of Alabama in den USA fand nämlich heraus, dass der Placebo-Effekt auch wirkt, wenn die Patienten wissen, dass es sich um ein Placebo (Mittel ohne Wirkung) handelt. Man spricht in diesem Fall von einem "offenen Placebo". Wenn also die Patienten wissen, dass das Mittel, das sie einnehmen, keinen Wirkstoff enthält, dann bleibt eigentlich nur noch die reine Information übrig, die dem Patienten eine Wirkung verspricht, nämlich die Information, dass durch die Anwendung des Placebos eine bestimmte Wirkung eintritt. Hier drängen sich für mich z.B. auch Zusammenhänge im Bereich der Homöopathie auf, in der ein homöopathisches Mittel immer mehr verdünnt wird, bis praktisch nichts mehr von der Ursubstanz übrig bleibt als eine bestimmte Absicht in Form einer reinen Information.</div><div><br></div><div>Die komplementärmedizinischen Geräte funktionieren vielleicht, trotz der teilweise aggressiven Aufklärung der Gegner, auch gerade deshalb so gut, weil eben auch ein "offenes Placebo" wirken kann. Dies bedeutet wiederum, dass auch wenn ein Patient glaubt, ein Radionik-Gerät wirke nicht, die Anwendung trotzdem eine Verbesserung seines bestehenden Problems herbeiführen kann. Wichtig ist eben in erster Linie die Absicht in Form einer Information, die hinter der Behandlung steht und das Ziel beschreibt, das der Patient erreichen soll. Der Patient soll mit diesen Informationen in Resonanz treten. *4) *5)</div><div><br></div><div>Meiner Meinung nach beinhaltet der Placebo-Effekt einen viel größeren Schatz als der aktuelle Wert des Begriffs in unserem sprachlichen Umgang erahnen lässt, denn bisher wird er in der Regel zu Unrecht eher abwertend benutzt. Das Auslösen dieses Effekts durch komplementärmedizinische Verfahren würde ich deshalb eigentlich sogar als Super-Placebo bezeichnen.</div><div><br></div><div>Gerade hier können computergestützte Radionik-Systeme für den Therapeuten eine gute Hilfe darstellen, denn es gibt für die Verarbeitung und Verwaltung von Informationen (Texte, Symbole, Bilder, Schwingungen) nun mal kein geeigneteres Gerät als einen Computer mit einer guten Software.</div><div><br></div><div>Methoden wie z.B. Radionik sind jedoch nicht nur auf den Gesundheitsbereich beschränkt. Genauso gut wirken solche Systeme im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung oder bei der Erreichung von Zielen.</div><div><ul><li>Ein Arbeitssuchender, der mit einem unterstützten Selbstvertrauen in ein Bewerbungsgespräch geht, präsentiert sich viel attraktiver für die Arbeitsstelle.</li><li>Eine Fußballmannschaft mit der Erwartung, alle Fähigkeiten und Stärken bei den Spielern aktivieren zu können, um das nächste Spiel zu gewinnen, ist viel motivierter und hat viel bessere Chancen auf einen Sieg.</li><li>Jemand, der einen Lebenspartner sucht und es durch Stärkung von Mut und Initiative schafft, auf andere Menschen positiv zuzugehen, hat viel mehr Chancen auf eine Beziehung.</li></ul></div><div><br></div><div>Natürlich kann auch ein Super-Placebo nicht alles lösen und nicht jeden heilen, aber Patienten können offensichtlich ihre Selbstheilungskraft enorm verstärken oder im Gegenteil, im Falle einer negativen Erwartungshaltung (eines Nocebos) sabotieren.</div><div><br></div><div>Um es noch einmal deutlich an einem Beispiel herauszustellen: Die konventionelle Medizin ist wichtig und oft unentbehrlich. Wenn sich jemand das Bein bricht, dann brauchen wir die Notfallmedizin, um den Bruch zu behandeln. In diesem Moment nützen keine Globuli oder Bachblüten. Ist der Bruch dann allerdings eingegipst, stellt die konventionelle Medizin ihre Behandlung ein und lässt den Patienten mit seinem Trauma alleine. Es ist auch vom deutschen Gesundheitssystem nicht vorgesehen, dass in diesem Bereich weitere Leistungen von den Therapeuten erbracht werden. Da sich kein Mediziner mit solch zeitaufwendigen Dingen beschäftigen kann, sehe ich hier u.a. eine große und wichtige Aufgabe bei unseren Heilpraktikern, Akupunkteuren, Personal Coaches und sonstigen Therapeuten. Sie können und sollten die Rolle einnehmen, bei einer (gesundheitlichen) Krise die Selbstheilungskräfte zu stärken und dadurch den Heilungsprozess, z.B. das gute und schnelle Zusammenwachsen der Knochen bei einem Bruch, das Verheilen der physischen und psychischen Narben zu unterstützen und das Immunsystem zu stärken.</div><div><br></div><div>Wir sollten aufhören, uns mit der Frage zu beschäftigen, ob die konventionelle Medizin oder die Komplementärmedizin richtig oder falsch ist. In beiden Bereichen gibt es Licht und Schatten. Diese Polarisierung nützt niemandem und am wenigsten den Patienten. In meiner Logik werden die beiden Disziplinen zu einem viel besseren Ganzen gemeinsam genutzt.</div><div><br></div><div><div><span class="fs12lh1-5">Ihr Wolfgang Bucher</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Bucher GmbH</span></div></div><div><br></div><div><br></div><div>Literaturhinweise:</div><div>*1) Report München: 16.01.2018 | 6 Min. | Verfügbar bis 16.01.2019 | Quelle: BR</div><div>Dubiose Bioresonanz: Wie Verbraucher verunsichert werden.</div><div>In Apotheken, bei Heilpraktikern, Ernährungsberatern und Reformhäusern wird bundesweit für eine neuartige</div><div>Bioresonanzuntersuchung geworben. Experten haben die Testgeräte untersucht.</div><div>*2) Quelle: www.wikipedia.org / Placebo</div><div>*3) Hermann Grösser, Buch "Super-Placebo" - Sudden Inspiration Verlag, ISBN 978-3-934441-78-1</div><div>*4) Wolfgang Bucher, COMED 10/2011, "In Resonanz mit Krankheit oder Gesundheit"</div><div>*5) Wolfgang Bucher, Buch "Du bist, womit Du in Resonanz gehst", ISBN 978-3942948005</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 15:24:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/files/Glauben-Sie-nicht-alles_thumb.jpg" length="99100" type="image/jpeg" />
			<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/?glauben-sie-nicht-alles,-was-sie-denken</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.bucher-vita-coach.de/blog/rss/000000008</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bucher Vita Coach]]></title>
			<author><![CDATA[Wolfgang Bucher]]></author>
			<category domain="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><div>In diesem Artikel möchten wir zeigen, wie man mit dem Bucher Vita Coach einen Scan durchführt, diesen bewertet bzw. interpretiert und die zur Regulation vorgesehenen Resonanzen an den Klienten sendet.</div><div><br></div><div>Zunächst wird der Klient mit seiner Adresse und wenn gewünscht auch mit einem Foto im Programm erfasst.</div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Blog3-02.jpg"  title="" alt="" width="1085" height="716" /><br></div><div><br></div><div>Anschließend wechselt man in das Scan-Fenster.</div><div><br></div><div>Üblicherweise wird bei einem ersten Termin bzw. bei einem neuen Symptom zunächst ein sogenannter<span class="fs12lh1-5"><b> "Ursachen-Scan" </b></span>durchgeführt. Dazu verwendet man die Datenbank<span class="fs12lh1-5"><b> "Vital Scan -&gt; Checkup"</b></span> oder eine andere für einen Ursachen-Scan geeignete Datenbank. Diese Datenbank beinhaltet alle denkbaren Blockaden und Symptomursachen, die bei Menschen als Thema auftreten könnten.</div><div><br></div><div>Wenn das Häkchen bei dieser Datenbank gesetzt ist, können wir noch einen Fokus für den Scan formulieren. Wenn der Klient beispielsweise an Migräne leidet, dann sollte man im Feld "Fokus" z.B. folgenden Text eintragen:</div><div>"Auflösung von Migräne". Im Fokusfeld wird einfach das Symptom beschrieben mit der Absicht es aufzulösen.</div><div><br></div><div>Ganz wichtig bei allen gesundheitlichen Beschwerden ist der Hinweis an den Klienten, dass die Symptome ärztlich abgeklärt werden müssen. Es darf nie die Situation eintreten, dass die Anwendung unseres Systems eine notwendige medizinische Behandlung ersetzt oder verzögert. Dies betrifft nicht nur unser System explizit, sondern jede Maßnahme, die getroffen wird, wenn Beschwerden oder Krankheitssymptome vom Klienten beschrieben werden.</div><div><br></div><div>Sehr häufig ist es aber so, dass die Symptome bereits abgeklärt sind und die konventionelle Therapie schon läuft oder bereits gelaufen ist und sich gegebenenfalls nicht der gewünschte Erfolg eingestellt hat. Unser System ist, wie im vorherigen Artikel beschrieben, kein Medizinprodukt, sondern ein Produkt der Komplementärmedizin. Es kann also komplementär (ergänzend) eingesetzt werden und geht den Weg der Ursachensuche und der Selbstheilung.</div><div><br></div><div>Klient und Fokus sind erfasst, jetzt wird noch die für die Ursachensuche zu verwendende Datenbank gewählt. Wenn unsere Radionik-Hardware <span class="fs12lh1-5"><b>Bucher Wave Master</b></span> benutzt wird, gibt man dem Klienten die beiden Elektroden in die Hand. Damit ist er an das System angeschlossen und der Scan wird gestartet. Wenn der Klient nicht vor Ort ist, kann man auch über eine Klientenprobe scannen, z.B. über eine Haar- oder Speichel-Analyse. Der Scan-Vorgang selbst dauert beim Bucher Vita Coach ca. 2 Minuten.</div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Blog3-03.jpg"  title="" alt="" width="1085" height="730" /><br></div><div><br></div><div>Anschließend werden die Scan-Ergebnisse angezeigt. Beim diesem ersten Ursachen-Scan werden wir logischerweise kaum Hinweise auf das Symptom finden (z.B. Migräne), denn der Scan soll ja die Ursachen für das Symptom zeigen und nicht das Symptom selbst.</div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Blog3-04.jpg"  title="" alt="" width="1085" height="726" /><br></div><div><br></div><div>Rechts im Fenster (hinter der virtuellen Person) sehen wir übrigens ein Fraktalbild, das ebenfalls für den Klienten berechnet wurde. Die Fraktal-Technik wird jedoch später in einem noch folgenden Artikel beschrieben.</div><div><br></div><div>Wir schauen uns jetzt insbesondere die Resonanzen an, die eine hohe Intensität haben (zwischen 100% und 50%). Der oberste Eintrag in unserem Beispiel mit der stärksten Intensität (99%) lautet: "Probleme, entstanden durch die Beziehung zu der Familie". Es gibt noch weitere Einträge im oberen Bereich wie z.B. "Belastungen, entstanden durch falsche Berufswahl" (94%) oder "Probleme, entstanden durch mangelnde Abgrenzung (90%)".</div><div><br></div><div>Jetzt wird versucht, Fragen zu diesen Einträgen zu formulieren. Interessant ist immer auch, wenn die gefundenen Einträge auf ein einzelnes Thema lenken und in Beziehung zu einander stehen. Durch die obigen Einträge würde ich folgende Fragen an den Klienten stellen:</div><div><br></div><div>1.) Wie ist die Beziehung in der Familie, z.B. auch zu Vater und Mutter?</div><div>2.) Wer entscheidet über Ihr Leben? Wessen Leben leben Sie?</div><div>3.) Wie läuft es bei Ihnen auf der Arbeit?</div><div><br></div><div>Wichtig ist auch zu wissen, dass manchmal Resonanzen im Scan erscheinen, die das Umfeld des Klienten betreffen. Der folgende Eintrag könnte sich z.B. auf einen Arbeitskollegen beziehen, der die Klientin mobbt: "Probleme, entstanden durch Hinterhältigkeit". In diesem Fall wäre nicht die Klientin hinterhältig, sondern sie hätte ein Problem mit der Hinterhältigkeit des Kollegen, weil dieser sie z.B. beim Chef schlecht redet.</div><div><br></div><div>Bei den Antworten achten wir ganz besonders auf eine emotionale Reaktion. Reagiert der Klient bei der Beantwortung der Fragen mit Tränen oder stockender Stimme, dann haben wir sehr wahrscheinlich eine wirkende Ursache gefunden. Dann sollte man den Klienten in seiner Emotion lassen (nicht ablenken) und genau dieses Thema vertiefen. Selbstheilung funktioniert ganz besonders gut über eine emotionale Berührung des Themas. Erst dann wird es auch im Bewusstsein des Klienten als so ernst bewertet, dass er die Notwendigkeit einer Änderung deutlich sehen kann. Dies stärkt zudem überaus seine Motivation, diese Änderung auch durchzusetzen.</div><div><br></div><div>Finden wir eine solche emotionale Resonanz, dann versuchen wir, dieses Thema beim Klienten zu lösen bzw. wir geben ihm Ratschläge zur Verarbeitung des Themas. Mit dem Wissen dieses Zusammenhangs kann der Klient jetzt an die Lösung des Problems gehen, um die Ursachen, die ihm nicht gut tun, zu eliminieren. Wir formulieren dazu eine Art Anweisung und schreiben diese in den Einleitungstext des radionischen Pakets.</div><div><br></div><div>Zum Beispiel bezogen auf die Familie: "Lieber Papa, liebe Mama. Bitte schaut liebevoll auf mich, auch wenn ich jetzt meinen eigenen Weg gehe. Ihr habt mir Euer Bestes mit auf den Weg gegeben, aber ich muss jetzt das tun, was für mich gut ist. Ich will mein Leben selbst gestalten."</div><div><br></div><div>Zum Beispiel bezogen auf den Beruf: "Ich arbeite strukturiert, konsequent und nachhaltig. Ich schaffe es, alle Arbeiten mit Leichtigkeit fertig zu stellen. Ich bringe mich und meine Ideen in das Arbeitsteam ein. Ich bin tolerant gegenüber den Kollegen, lasse mich jedoch nicht ausnutzen. Ich mache in meiner Freizeit sinnvolle, gesunde Aktivitäten (Sport / Hobbies / Freunde), die mich entspannen und mir Freude bereiten. Dadurch bin ich überaus leistungsfähig."</div><div><br></div><div>Die obigen Vorschläge betreffen das "reale Leben" des Klienten. Indem er sie verinnerlicht und lebt und damit vielleicht auch Probleme verarbeitet, gewinnt er Sicherheit und Freude. Die Stress-Belastung nimmt deutlich ab.</div><div><br></div><div>Dies alles kann dazu führen, dass über die Selbstheilungskraft des Klienten der Trigger für die Migräne entfällt. Damit geht die Migräne in die Selbstheilung und wird viel weniger häufig auftreten oder sogar komplett verschwinden.</div><div><br></div><div>Die obigen Anweisungen bedeuten aber auch eine Änderung der Lebens- und Verhaltensmuster und es gibt kaum etwas Schwierigeres für Menschen, als falsch gelebte Verhaltensmuster aufzugeben. Denken Sie nur an die Schwierigkeit, das Rauchen aufzuhören.</div><div><br></div><div>Damit der Klient genügend Energie und Motivation aufbringen kann, seine krankmachenden Verhaltensmuster in gesundmachende zu ändern und diese auch auf Dauer zu etablieren, sollten wir das radionische Paket mit all den gefundenen Resonanzen und den erarbeiteten Vorschlägen in sein Informationsfeld schicken. Damit gelingt die Umstellung viel einfacher.</div><div><br></div><div>Dieser erste Scan und das erste Paket, das wir in diesem Fall als "Ursachen-Paket" erstellt haben, ist genau dafür da.</div><div><br></div><div>Trotzdem wird es insbesondere am Anfang möglicherweise weitere Migräneanfälle geben. In diesem Moment nützen auch die ganzen guten Vorsätze, künftig alles besser zu machen, nicht. Der Schmerz ist jetzt da und der Klient sollte jetzt Hilfe bekommen.</div><div><br></div><div>Dazu gibt es den zweiten Scan, den sogenannten "Symptom-Scan".</div><div><br></div><div>Hierzu wird das Symptom "Migräne" als Suchwort in das Programm eingetippt. Anschließend wird der Scan gestartet. Das Radionik-System sucht nun automatisch alle Einträge heraus, die etwas mit Migräne zu tun haben. Im Fall von Migräne sind das aktuell 392 Einträge, die den Begriff Migräne enthalten. Das könnten Affirmationen, Symbole, Ätherische Öle, Bachblüten, Heilsteine oder vieles andere sein, welches passende Energien zur Auflösung einer Migräne-Attacke beinhaltet.</div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Blog3-05.jpg"  title="" alt="" width="886" height="593" /><br></div><div><br></div><div>Das System scannt nun, welche dieser 392 Einträge mit dem Klienten in Resonanz gehen (z.B. 10 bis 20 Einträge) und zeigt diese als Scan-Ergebnis an.</div><div><br></div><div>Auch dieses Paket wird in das Informationsfeld des Klienten gesendet, um als Soforthilfe, sozusagen als "Superplacebo" wirken zu können. Außerdem können wir dem Klienten einen Heilstein oder z.B. eine Psycho-Energetic-Karte mit den Energien des Ursachen- und des Symptom-Scans bespielen, die er dann während eines Migräneanfalls und auch im täglichen Leben anwenden kann (z.B. durch Berührung).</div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Blog3-06.png"  title="" alt="" width="500" height="750" /><br></div><div><br></div><div>Unser System bietet die Möglichkeit, wöchentliche Folgescans durchzuführen, um zu sehen, ob die gefundenen Resonanzen sich über die Zeit abschwächen und auflösen. So wird über die Wochen auch ein Verlauf sichtbar, der zeigt, ob und wie der Klient seinem Ziel näher kommt.</div><div><br></div><div>Zusammenfassend haben wir bei unserem Beispiel jetzt folgendes gemacht:</div><div><ul><li>Scan in einer Vital-Scan-Datenbank zur Ursachensuche.</li><li>Zu den wichtigen Einträgen Fragen formuliert und sie dem Klienten gestellt.</li><li>Die Antworten auf Emotionen geprüft und diese Themen vertieft.</li><li>Einen Text als Affirmation formuliert, der die gefundenen Ursachen auflösen und den der Klient als Lebenshilfe anwenden kann.</li><li>Das "Ursachenpaket" gesendet.</li><li>Einen zweiten Scan mit Suchwort durchgeführt als "Symptom-Scan".</li><li>Dieses "Symptompaket" wird ebenfalls gesendet.</li><li>Einen Informationsträger hergestellt (z.B. Heilstein / Magnetkarte) und dem Klienten mitgegeben.</li><li>Wöchentliche Folgescans beider Pakete durchgeführt und geprüft, ob die Intensitäten niederer werden.</li><li>Gespräch mit dem Klienten zur Kontrolle, ob er die niedereren Intensitäten der Resonanzen auch spürt.</li></ul></div><div><br></div><div>Wenn der letzte Punkt der obigen Auflistung positive Antworten liefert, haben wir alles richtig gemacht und der Klient ist auf einem guten Weg.</div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://www.bucher-vita-coach.de/images/Blog3-07.jpg"  title="" alt="" width="1085" height="723" /><br></div><div><br></div><div>Einschränkungen:</div><div>Es kann sein, dass in einigen Fällen keine Besserung eintritt. Wir können unter Umständen trotzdem alles richtig gemacht haben. Wir (als Coaches oder Komplementär-Therapeuten) sind jedoch nicht der Generalverantwortliche für den Selbstheilungsprozess des Klienten. Wir können ihm nur Empfehlungen geben und ihn anleiten, das Richtige zu tun. Den bisherigen Weg (in Richtung Krankheit) zu verlassen und auf den vielleicht etwas mühsameren Weg (in Richtung Gesundheit) zu wechseln und diesen dann auch bis zum Erfolg zu gehen, ist allein in der Verantwortung des Klienten.</div><div><br></div><div>Wir müssen deshalb auch akzeptieren, dass wir keine Zauberer sind und nicht jedes Problem lösen können. Wir können aber sehr vieles zur Gesundheit und zum Erhalt einer lebenswerten Existenz beisteuern und sollten das Geschenk der Selbstheilungskraft intensiv fördern und nutzen.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Ihr Wolfgang Bucher</span><br></div><div>Bucher GmbH</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 20:52:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="https://www.bucher-vita-coach.de/blog/files/Blog3-01_thumb.jpg" length="169908" type="image/jpeg" />
			<link>https://www.bucher-vita-coach.de/blog/?bucher-wave-master--radionik-hardware-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.bucher-vita-coach.de/blog/rss/000000009</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>